Nächste Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg für Wladimir Putin. Neue Videoaufnahmen zeigen, wie es den ukrainischen Truppen gelungen ist, ein Luftabwehrsystem vom Typ S-300V zu zerstören. Mit einem gezielten Treffer wurde das kostbare System in die Luft gejagt.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Der Kremlchef hat den nächsten russischen Kriegshelden verloren. Der ranghohe Kreml-General Muslim Muslimov wurde laut aktuellen Berichten im Einsatz im Ukraine-Krieg getötet.
Erneut sorgt Dmitri Medwedew mit einem verstörenden Wut-Anfall im Netz für einen Eklat. Der frühere russische Präsident beschimpfte in einer neuen Video-Botschaft die europäischen Staatsoberhäupter als eine "Bande von Schwachköpfen".
Dieses Video dürfte Wladimir Putin nicht gefallen. Ein ukrainischer Militär zeigt in neuen Aufnahmen die Wahrheit über das Örtchen Kupjansk-Wuslowyj, das sich laut Putins Generalstabschef angeblich unter russischer Kontrolle befindet. Doch bei dieser Aussage scheint es sich um eine glatte Lüge zu handeln.
Während die Ukraine-Friedensverhandlungen unter Vermittlung der USA nur stockend vorangehen, dauern die Kämpfe auf dem Schlachtfeld weiter an. Aktuell verkündet der ukrainische Geheimdienst den Tod eines russischen Kriegsverbrechers. Der Putin-Soldat soll an der Tötung von Zivilisten sowie an der Misshandlung Kriegsgefangener beteiligt gewesen sein.
Der Bundesnachrichtendienst beschäftigt sich intensiv mit dem russischen Haushalt. Wladimir Putin versucht nach Angaben des BND, Ausgabenposten bewusst zu verschleiern. Eine neue Analyse zeigt: So hoch sind die Kosten des Ukraine-Krieges tatsächlich.
Die Ukraine braucht dringend frisches Geld für die Verteidigung gegen Russland. Die EU will mit einem zinslosen Milliardendarlehen helfen - jetzt wurden Auflagen für die Verwendung vereinbart.
Bei eisiger Kälte muss die Zivilbevölkerung in Kiew derzeit ohne Strom, Gas und Wasser auskommen. Schuld sind russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Wie schlimm die Lage für die Menschen tatsächlich ist und warum sie trotzdem nicht ans Aufgeben denken, erklärte "Zeit"-Journalistin Olivia Kortas am Dienstagabend bei "Markus Lanz".
Um sich vor ukrainischen Drohnen zu schützen, setzt die russische Armee offenbar auf bizarre Tarnanzüge. Doch wie neue Aufnahmen aus dem winterlichen Kriegsgebiet belegen sollen, geht diese Taktik komplett schief.
Während der Ukraine-Krieg sich seinem vierten Jahrestag nähert, läuft es für Wladimir Putin weiterhin nicht rund. Erschütternde Videos zeigen die Zustände an der Front und Kiew nimmt verstärkt die russische Energieversorgung ins Visier.
Nach einer kurzen Pause setzt Russland seine Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine fort. Dem ukrainischen Energieminister Schmyhal zufolge sind zahlreiche Menschen bei Frost ohne Heizung.
Der russische Propagandist Dmitry Rode entsetzt mit neuen Drohungen gegen die Nato und Deutschland. Laut dem Kreml-Verbündeten befinde man sich bereits "seit tausend Jahren" im Krieg mit Europa. Eine weitere Eroberung Berlins sei das Ziel.
Wladimir Putins Truppen stehen vor personellen Niederlagen. Im Januar erreichten die Verluste in der ostukrainischen Stadt einen neuen Höhepunkt. Innerhalb einer Woche sollen tausende russische Soldaten gestorben sein.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Nachdem die Ukraine eine russische Grenzregion mit schweren Raketenangriffen überzogen hat, ist in mehreren Regionen Russlands der Strom ausgefallen. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen das Ausmaß der Kreml-Demütigung. Der Schlag gegen Putins Energieversorgung wird von pro-ukrainischen Kriegsbeobachtern frenetisch bejubelt.
Ramsan Kadyrow ist wieder auf der Bildfläche aufgetaucht und hat gegenüber Journalisten im Kreml eine klare Kampfansage gemacht. Der Tschetschenen-Machthaber hält nichts von Friedensverhandlungen. Der Ukraine-Krieg müsse "bis zum Ende" geführt werden.
Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Kriegsende haben sich verschoben. Termingründe, sagt der Kreml. Doch nun gibt es eine neue Vereinbarung.
Schon wieder macht ein Video die Runde, das dem Kreml gar nicht gefallen dürfte: Ein Quad überschlägt sich spektakulär auf schlammiger Straße – angeblich gesteuert von russischen Soldaten. Ob echt oder Propaganda: Die Bilder sind eine Demütigung mit Ansage.
Ein russischer Drohnenangriff trifft einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus bei der ukrainischen Kohlengrube in Pawlohrad. Viele Kumpel kommen dabei ums Leben.
Während die Ukraine im eisigen Extremwinter ausharren muss, will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage zu einer einwöchigen Waffenruhe abgerungen haben. Eine offizielle Bestätigung aus dem Kreml ließ auf sich warten.
Russlands Armeechef Gerassimow spricht von der Eroberung der ukrainischen Siedlung in der Region Charkiw. Die Ukraine widerspricht der Behauptung und betont, dass es sich um Lügen handelt. Russen wollen das nicht glauben.
Putins ehemalige Ukraine-Kämpfer sind in der EU unerwünscht. Brüssel will ein Einreiseverbot für russische Soldaten durchsetzen, weil sie ein Risiko darstellen können. Der estländische Außenminister warnt vor den Gefahren.
Was wie Satire klingt, ist offenbar bitterer Ernst: Russische Soldaten testen im Ukraine-Krieg eine neue Tarnmethode. Sie verkleiden sich als Müllhaufen. Ein Video sorgt für Spott im Netz. Experten sehen vor allem ein großes Problem: moderne Drohnen.
Das dürfte Wladimir Putin gar nicht gefallen: Laut einem aktuellen Bericht erreichen die russischen Verluste in der Ukraine ein Ausmaß, das zuletzt im Zweiten Weltkrieg gesehen wurde. Doch das ist nicht das einzige Problem für den Kreml.
Schlechte Nachrichten für Wladimir Putin. Der Ukraine ist es gelungen, eine russische Drohnen-Crew durch ein raffiniertes Manöver auszulöschen. Videoaufnahmen zeigen, wie ukrainische Drohnen-Operateure die Putin-Soldaten aus der Deckung gelockt und anschließend getötet haben.
Wladimir Putins Kriegskasse schrumpft. Laut eines Experten könnte dem Kremlchef in nur sechs Monaten das Geld ausgehen, um den Ukraine-Krieg weiter zu finanzieren. Doch mit einer Gegenmaßnahme könnte sich Putin weitere Monate verschaffen und der drohenden Niederlage entgehen.
Die Bedingungen, unter denen Wladimir Putins Soldaten im Ukraine-Krieg leben und kämpfen, könnten schlimmer kaum sein. In einem neuen Video zeigt ein Russe die brutale Realität: Eine erbärmliche "Unterkunft" ohne Dach mitten im Wald.
Russlands jahrzehntelang gefüllte Sowjet-Depots sind leer - und die Folgen treffen die Armee mit voller Wucht. Der ukrainische Geheimdienst meldet einen Einbruch bei den Panzern, weil die teure Neuproduktion das Tempo der bisherigen Altfahrzeug-Aufarbeitung nicht ansatzweise erreicht.
Der russischen Armee fehlt im Ukraine-Krieg weiterhin die große Durchschlagskraft. Trotzdem könnte Wladimir Putin einen parallelen Angriff auf Nato-Staaten erwägen. Davor warnt jetzt der Militärhistoriker Sönke Neitzel.
Erneut hat Russland die Ukraine mit massiven Drohnenangriffen überzogen. In der Region Charkiw wurde dabei ein Passagierzug getroffen, mindestens vier Zivilisten starben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert Konsequenzen.
Ein russischer Duma-Abgeordneter äußert eine erschreckende Warnung an den Westen: Laut Alexej Schurawljow könne Moskau europäische Hauptstädte mit der neuen "Oreschnik"-Hyperschallrakete angreifen - und die Nato wäre machtlos.
Die Trump-Regierung stellt die Ukraine angeblich vor die Wahl: Entweder Kiew gibt die Donbass-Region an Russland ab - oder es erhält keine amerikanischen Sicherheitsgarantien. Das würde den Forderungen von Wladimir Putin entsprechen.
In russischen Klassenzimmern lernen Kinder künftig Drohnen zu bauen und zu steuern. Währenddessen montieren Studenten echte Kampfdrohnen, die später gegen die Ukraine eingesetzt werden.
Pro-russische Blogger liefern derzeit eine erstaunliche Interpretation des Ukraine-Kriegs: Sie beklagen, dass die ukrainische Armee gezielt und ohne jeglichen Sinn Putins Soldaten töten würde. Russland selbst würde angeblich anders handeln.
Ein russischer LKW soll offenbar den Vormarsch sichern, doch ukrainische Truppen machten kurzen Prozess. Ein Video zeigt, wie Putins neuestes Militärspielzeug in einem gigantischen Feuerball endet.
Vier Stunden verhandelte Wladimir Putin mit den Sondergesandten von Donald Trump. Im russischen Staatsfernsehen sprechen Propagandisten von ignorierten Europäern, möglichen Milliardenfonds und einer klaren Forderung an die Ukraine. Am Ende fällt ein Satz, der aufhorchen lässt: "Trump gehört wieder uns."
Nach vier Stunden im Kreml zeigte sich der Trump-Gesandter Steve Witkoff optimistisch, was die Verhandlungen in Moskau angeht. Wladimir Putin hingegen schlägt andere Töne an und sendet eine deutliche Warnung. Die Bedingungen des Kremlchefs für ein Ukraine-Kriegsende sind nicht verhandelbar.
In der Nacht zum Sonntag traf erneut ein ukrainischer Drohnenangriff eine Ölraffinerie in Südrussland. Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf den russischen Energiesektor fort, wodurch auf Putin finanzielle Probleme zukommen könnten.
Nächster Rückschlag für die Kriegskasse von Wladimir Putin. Mit 730.000 Barrel russischem Rohöl an Bord verlor ein sanktionierter Tanker der Kreml-Schattenflotte offenbar die Kontrolle und driftete manövrierunfähig durchs Mittelmeer.
Ein Nato-General enthüllt: Roboter und automatisierte Waffensysteme sollen künftig die erste Verteidigungslinie gegen Wladimir Putin bilden - in einer weitgehend menschenleeren Zone direkt an der Ostgrenze des Bündnisses.
Es wird brisant für den Kremlchef. Vier konkrete Faktoren erklären, warum Wladimir Putin die zerstörte ostukrainische Landschaft Donbass als unverzichtbar betrachtet und sich in eine selbst geschaffene Falle manövriert hat.
Was für eine Blamage für Wladimir Putin. Während die russische Flugabwehr ukrainische Drohnen abfangen sollte, filmten Bewohner von Nowaja Adygeja, wie eine Kreml-Rakete unkontrolliert in ihren Wohnkomplex stürzte.
Fast drei Jahre lang hielt der Kreml an der Behauptung fest, ein Brand habe das Flaggschiff Moskwa versenkt. Nun gesteht ein russisches Militärgericht erstmals ein, dass ukrainische Raketen das Kriegsschiff zerstörten.
Es ist der nächste Rückschlag für die Truppen von Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Mit einem Knall fliegt eine russische Artilleriewaffe in die Luft. Der Einschlag im umkämpften Kupjansk kommt einem Propaganda-Desaster für den Kremlchef gleich.
Maulwürfe in Wladimir Putins Geheimdiensten, Brandanschläge auf russischem Boden und reihenweise Sabotageakte in besetzten Gebieten: Eine von Krimtataren gegründete Untergrundgruppe namens "Atesh" zerlegt systematisch Russlands Kriegsmaschinerie von innen.
Bevor sich der Ausbruch des Ukraine-Krieges zum vierten Mal jährt, nimmt Wladimir Putin verstärkt die ukrainische Energieversorgung ins Visier. Experten warnen nun vor einer nuklearen Katastrophe, die das Tschernobyl-Inferno in den Schatten stellen könnte.
Schwedische Behörden haben ein perfides Spionagenetzwerk im Dienst von Wladimir Putin aufgedeckt: Angeblich setzt der Kreml-Chef Nonnen eines belarussischen Klosters ein, um seinen Ukraine-Krieg zu unterstützen.
Vier Milliarden Dollar - so hoch beziffert ein Video den Wert russischer Luftabwehrsysteme, die eine ukrainische Elite-Einheit zerstört haben soll. Die Aufnahmen zeigen brennende S-400-Anlagen und weitere hochmoderne Waffensysteme.
Bei seiner jährlichen Außenpolitik-Bilanz lieferte Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow eine Meisterklasse in diplomatischem Zynismus: Erst attackierte er Trump wegen Venezuela, dann lobte er ihn als einzigen verständnisvollen Partner im Westen, während Moskau sämtliche US-Waffenruhe-Vorschläge ablehnt.
Donald Trump hat sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos über die Verhandlungen im Ukraine-Krieg geäußert. Er ist sich sicher, dass ein Friedensabkommen sehr bald möglich ist. Der "abnorme Hass" untereinander macht es jedoch schwierig.