In der russischen Millionenstadt Perm greift die orthodoxe Kirche zu ungewöhnlichen Mitteln im Kampf gegen ukrainische Drohnen. Priester versuchen mit Gebeten und religiösen Prozessionen, die Luftschläge abzuwehren.
In der russischen Millionenstadt Perm greift die orthodoxe Kirche zu ungewöhnlichen Mitteln im Kampf gegen ukrainische Drohnen. Priester versuchen mit Gebeten und religiösen Prozessionen, die Luftschläge abzuwehren.
Neue Geheimdienstberichte sorgen für Aufsehen: Nach der Abschaltung illegal genutzter Starlink-Terminals soll die Ukraine wichtige Gebiete zurückerobert haben. Russland geriet offenbar massiv unter Druck.
Spektakulärer Schlag gegen Moskau: Ukrainische Spezialkräfte sollen ein Hauptquartier des russischen Geheimdienstes FSB attackiert haben. Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von hohen russischen Verlusten – und sendet eine unmissverständliche Botschaft an den Kreml.
Russlands Ölexporte sind auf den tiefsten Stand seit 15 Jahren gefallen, das Haushaltsdefizit hat nach nur fünf Monaten die Jahresplanung gesprengt. Ukraine-Präsident Selenskyj ist sich sicher: Ukrainische Drohnenangriffe treiben den Kreml in den Ruin.
Angela Merkel rechnet mit der EU ab. Gleichzeitig erteilt sie allen Hoffnungen auf ein persönliches Comeback als Friedensvermittlerin eine deutliche Absage. Die Altkanzlerin erklärt, warum nur Politiker mit echter Macht etwas bewirken können.
Ein deutscher Militärexperte beschreibt eine schlimme Lage für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Der Kremlchef hat nicht nur ein Mobilisierungsproblem, sondern verliert im Monat bis zu 35.000 Soldaten.
Die Kriegskosten belasten Moskaus Staatskasse. Ein russischer Abgeordneter beklagt die ökonomischen Folgen von Wladimir Putins Kämpfen in der Ukraine. Sollte der Krieg anhalten, wird die Wirtschaft es nicht überleben.
Die Eroberung des Donbass stellt für Wladimir Putin lediglich eine "Zwischenetappe" dar. Wie die "Financial Times" aktuell berichtet, verfolgt der Kremlchef in Wahrheit ein anderes Ziel. Im Hintergrund sollen die Vorbereitungen für neue territoriale Forderungen bereits angelaufen sein.
Über ein gelbes Telefon auf ihrem Schreibtisch bespricht Margarita Simonjan nach eigenen Angaben geheime Dinge direkt mit dem Kreml - jetzt warnt die RT-Chefin im Staatsfernsehen, Putin könne einen echten Krieg gegen Europa beginnen.
Ein geheimes Kreml-Dokument enthüllt, wie Wladimir Putin schon jetzt seine Sieges-Propaganda für ein mögliches Kriegsende in der Ukraine vorbereitet. Indes kippt in Russland die Stimmung, nachdem in Moskau erstmals Sirenen heulen und vor einem Angriff warnen.
Die Ukraine ändert den Verlauf in der Ukraine. Mit eigenen Innovationen wehrt sie Russlands Angriffe ab und geht zum Gegenschlag über. Dabei kommen auch neue Drohnen zum Einsatz. Diese zerstören russische Ziele mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Beim aktuellen Eroberungstempo würde Russland mehrere Jahrzehnte benötigen, um den Donbass vollständig zu besetzen - dennoch verlangt Wladimir Putin von der Ukraine den sofortigen Truppenabzug aus der Region als Bedingung für ein Kriegsende.
Moskau behauptet, Hunderte ukrainische Drohnen in einer Nacht abgefangen zu haben - doch zeitgleich schlugen Geschosse in ein strategisches Halbleiterwerk für Militärchips ein, während auf der Krim Luftabwehrsysteme in Flammen aufgingen.
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erreichen eine neue Eskalationsstufe: Wolodymyr Selenskyj wirft Wladimir Putin vor, militärische Operationen gegen Nato-Gebiet vorzubereiten. Besonders im Fokus steht dabei eine strategisch hochsensible Region im Baltikum.
Alexander Lukaschenko sorgt mit einer Militär-Ankündigung für Wirbel. Der Machthaber verkündete, Belarus müsse sich auf einen Krieg "auf dem eigenen Territorium" vorbereiten. Zeitgleich ist die Sorge groß, Russland könnte Belarus stärker in den Ukraine-Krieg hineinziehen, da aktuell in Grenznähe zur Ukraine Straßen ausgebaut und Artilleriestellungen errichtet werden.
Brennende Ölterminals, Angriffe auf die Marine im fernen Kaspischen Meer und wilde Spekulationen über seinen Gesundheitszustand: Wladimir Putin erlebt eine der schwersten Wochen seiner Amtszeit. Während die Ukraine den Krieg immer tiefer nach Russland trägt, wachsen intern die Spannungen – droht dem Kremlchef jetzt der endgültige Kontrollverlust?
Die Ukraine verlagert den Krieg zunehmend nach Russland – mit Langstrecken-Drohnen, die tief im Hinterland einschlagen. Während Raffinerien und Militäranlagen brennen, bleibt Putins Offensive im Donbass weit hinter den Erwartungen zurück. Doch Experten warnen: Von einer echten Trendwende kann keine Rede sein.
Wladimir Putin lobt öffentlich die angeblich stabile russische Wirtschaft. Doch interne Zahlen zeichnen ein dramatisch anderes Bild. Milliardenlöcher im Haushalt, massenhaft Firmenpleiten und sinkendes Wachstum setzen den Kreml zunehmend unter Druck.
Die Ukraine hat massive Angriffe auf Moskau verübt. Hunderte Drohnen durchbrachen den Luftschutz. In der Hauptstadt kam es zu einem Großbrand. Videoaufnahmen zeigen das Ausmaß.
Ukrainische Drohnenkräfte sollen russische Gebiete angegriffen haben. Dabei wurden neben einem Flugzeug und Luftwaffensystemen auch ein Schiff zerstört. Der Angriff erfolgte offenbar nach dem Ende der Waffenruhe.
Die Ukraine steht vor einem Albtraum-Szenario: Washington drängt auf einen Waffenstillstand, der Moskau Sanktionserleichterungen bringt – während Kiew ohne jede Sicherheitsgarantie dastehen könnte, frohlockt Wladimir Putin.
Die russische Staatsduma hat ein neues Gesetz gebilligt. Der Gesetzesentwurf kann es Wladimir Putin erlauben, in fremde Länder einzufallen. Der Gesetzgeber begründet den Vorstoß mit dem "Schutz der Russen" – wie bei der Invasion in die Ukraine.
Massive russische Angriffe auf die Ukraine kosteten mehrere Menschen das Leben, mehrere Personen sind verletzt worden. Präsident Selenskyj spricht von einem der längsten Angriffe seit Kriegsbeginn. Derweil erhöht der Kreml den Druck.
Die Zahl der Toten in Kiew nach nächtlichen russischen Angriffen steigt. Unter den Trümmern liegen weitere Menschen. Gibt es noch mehr Opfer in der Ukraine?
Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die russische Energieinfrastruktur im Ukraine-Krieg. In der Nacht zum 13. Mai soll ein Drohnenangriff ein wichtiges Ölterminal an der Schwarzmeerküste getroffen haben. Die Anlage steht in Flammen.
Der ehemalige Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Europa wirft der Trump-Regierung vor, sich konstant auf die Seite des Kremls zu stellen - während US-Vizepräsident Vance sich damit brüstet, dass die Blockade von Ukraine-Hilfen die größte Errungenschaft seiner Regierung sei.
Russische Streitkräfte nutzten die Waffenruhe offenbar zur Aufrüstung ihrer Bomber. Gleichzeitig sorgen sich ukrainische Beobachter vor tagelangen Angriffen. Putins Militär hat wieder angegriffen. Selenskyj verurteilt die Attacke auf Zivilisten.
Trotz angekündigter Waffenruhe gehen die Kämpfe im Ukraine-Krieg unvermindert weiter. Neue Zahlen aus Kiew zeichnen ein dramatisches Bild der russischen Verluste – und selbst unabhängige russische Medien sprechen inzwischen von Hunderttausenden Toten.
Kremlchef Wladimir Putin verfolgt im Ukraine-Krieg aktuell eine perfide Dreifach-Strategie aus Beruhigung der eigenen Bevölkerung, Verunsicherung des Westens und vorgefertigter Schuldzuweisung an die Nato.
Michael McFaul sieht deutliche Risse in Wladimir Putins Diktatur. Obwohl sich bisherige Vorhersagen zum Untergang des Kremlchefs oftmals als falsch erwiesen haben, ist der Politikexperte sicher, dass aktuell tatsächlich ein Umbruch in Russland im Gange ist.
Seit Januar wartet die Ukraine nach Angaben eines US-Senators auf Unterstützung aus den USA. Was hat US-Verteidigungsminister Hegseth dazu zu sagen?
In den mehr als vier Jahren, die der Ukraine-Krieg bereits tobt, wartete Wladimir Putin bislang vergeblich auf einen Triumph - nun verlegen sich russische Soldaten offenbar aufs Jammern und beklagen sich im Staatsfernsehen bitterlich.
Direkt nach seiner Militärparade verkündet Putin, der Ukraine-Krieg nähere sich seinem Ende - während im Kreml Gerüchte über einen Staatsstreich kursieren. Will der 73-Jährige seine zunehmend verzweifelte Bevölkerung beschwichtigen?
Der Tag des Sieges endete für Wladimir Putin in einem Desaster. Ein Experte glaubt, dass sein Auftritt in Moskau einen Wendepunkt im Ukraine-Krieg markiert. Denn erstmals zeigte der Kremlchef öffentlich "seine Schwäche und seine Unfähigkeit", Moskau, seine Parade und sich selbst eigenständig zu schützen.
Es ist eine erschreckende Bilanz, die ein Kriegsbeobachter nach der vermeintlichen Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine gezogen hat. Demnach wurden bereits innerhalb der ersten 48 Stunden des Waffenstillstands 1.760 Putin-Soldaten getötet.
Offiziell feiert Wladimir Putin in Russland seinen "Tag des Sieges", doch hinter den Kulissen mehren sich die Gerüchte, dass der Kreml-Chef schon bald einem Putsch zum Opfer fallen könnte. Nun gibt's eine zähneknirschende Stellungnahme.
Ein KI-Video verspottet Putin als "Zombie-Zar", während in Russland Militärparaden gestrichen, das Internet zeitweise abgeschaltet und die Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft werden. Hinter der Fassade der Macht wächst offenbar die Nervosität im Kreml. Was die Putin-News der Woche sonst noch verraten, erfahren Sie hier.
Pünktlich zum "Tag des Sieges", den Wladimir Putin mit protzigen Militärparaden feiert, hat Donald Trump dem Kreml-Chef ein besonderes Geschenk gemacht: Der US-Präsident kündigte eine dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg an.
Wladimir Putin hat über die Weltkriegs-Gedenktage erneut eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg verkündet. Doch die Vergangenheit hat gezeigt: Solche Pausen halten oft nicht lange. Auch dieses Mal dürfte es sich nicht um ein ernsthaftes Friedenssignal, sondern um eine Propaganda-Show verknüpft mit politischem Kalkül handeln. Ein Kommentar.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2026 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Drohnen statt Panzer: Die Ukraine dreht den Spieß um – und plötzlich gerät Russland ins Wanken. Während an der Front ein überraschender Erfolg gelingt, wächst im Kreml die Angst vor dem nächsten Schlag.
Der Kreml fährt seine wichtigste Machtdemonstration drastisch herunter: Ausgerechnet zum Tag des Sieges streicht Russland Militärparaden in zahlreichen Regionen – und selbst auf dem Roten Platz bleiben die Panzer aus. Statt Triumphstimmung dominieren Sicherheitsängste, Verbote und digitale Ersatzveranstaltungen.
Angst, Misstrauen und Überwachungsparanoia: Im Machtapparat von Wladimir Putin breitet sich offenbar blanke Panik aus. Russische Eliten fürchten Abhöraktionen, Drohnenangriffe und sogar einen möglichen Umsturz. Insider sprechen bereits von Zuständen mit "stalinistischen Ausmaßen".
Es ist eine drastische Warnung. Moskau droht mit einem massiven Vergeltungsschlag, falls die Ukraine Wladimir Putins Militärparade auf dem Roten Platz mit Drohnen oder Raketen attackiert. Sogar von Nuklearwaffen ist die Rede.
Ein nächtlicher Großangriff sorgt für eine neue Eskalation im Ukraine-Krieg: Kiew trifft mit "Flamingo"-Marschflugkörpern und Drohnen gleich mehrere strategische Ziele tief in Russland. Es gibt Tote, Verletzte – und massive Schäden an kritischer Infrastruktur.
Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin. Der Ukraine soll es gelungen sein, ein FSB-Gebäude in Armjansk in die Luft zu jagen. Bei dem ukrainischen Angriff sollen mindestens fünf Putin-Geheimdienstler getötet und zehn weitere verletzt worden sein.
Bei den Verhandlungen um den Ukraine-Krieg fehlt es an sichtbaren Fortschritten. Nun soll der Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrats Umjerow in die USA reisen.
Neue Geheimdienstdaten enthüllen, was Wladimir Putin gerne verbergen würde. Sein bisher tödlichster Krieg gegen die Ukraine verzeichnet Millionenverluste - mehr als bei jedem anderen Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg.
Es sind deutliche Worte, die Maxim Kalaschnikow in einem neuen Video findet. Der Kreml-Blogger übt scharfe Kritik an Wladimir Putin aufgrund seines Vorschlags einer Waffenruhe am 9. Mai. Kalaschnikow interpretiert dies als Eingeständnis, dass die Kreml-Führung keine Hoffnung mehr auf einen Sieg im Ukraine-Krieg hat.
Russlands Armee kämpft einem Geheimdienstbericht zufolge schon jetzt mit Zehntausenden Söldnern gegen die Ukraine. Nun plant Wladimir Putin angeblich die Rekrutierung von weiteren ausländischen Kämpfern - vor allem aus Zentralasien und Afrika.
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