Alexander Lukaschenko äußert eine Prognose im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Bei einem Treffen sprach der belarussische Machthaber darüber, wann die Kampfhandlungen enden könnten. Derweil wird weiter über den Friedensplan diskutiert.
Alexander Lukaschenko äußert eine Prognose im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Bei einem Treffen sprach der belarussische Machthaber darüber, wann die Kampfhandlungen enden könnten. Derweil wird weiter über den Friedensplan diskutiert.
Moskau ist zwar weiter bereit, über den von den USA an Russland übermittelten Friedensplan für die Ukraine zu reden. Aber die Initiative der Europäer stößt schon einmal auf Ablehnung.
Spitzenvertreter der EU sind zufrieden mit dem Ergebnis der Genfer Gespräche zum Ukraine-Krieg. Schon an diesem Dienstag soll es weitere Gespräche von Unterstützern Kiews geben.
Wladimir Putins Beamte wollen traumatisierte Ukraine-Heimkehrer per Dating-App verkuppeln - ihre künftigen Ehefrauen sollen als Therapeutinnen herhalten. Die Angst vor hunderttausenden psychisch zerstörten Soldaten ist riesig.
Während Moskau auf eine schnelle Wiederaufnahme der Kontakte drängt, macht Washington unmissverständlich klar: Ohne konkrete Fortschritte zur Beendigung des Ukraine-Kriegs wird es kein weiteres Treffen zwischen Trump und Putin geben.
Selbst wenn Wladimir Putin sterben würde, bliebe die Gefahr eines russischen Angriffs auf die baltischen Staaten bestehen - zu diesem alarmierenden Schluss kamen Nato-Militärexperten bei einem Geheimtreffen in Vilnius.
Wer künftig mit Wladimir Putin Geschäfte macht, soll bestraft werden. US-Präsident Donald Trump unterstützt republikanische Pläne für ein Sanktionsgesetz, das jeden Handelspartner Moskaus ins Visier nimmt.
In Genf haben Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, der EU, der Ukraine und der USA über eine neue Version des 28-Punkte-Plans für ein Kriegsende in der Ukraine beraten. Der neue Entwurf überrascht durch ein heikles Detail, welches ein unerwartetes Zugeständnis an Wladimir Putin darstellt.
Wladimir Putin verliert im Ukraine-Krieg immer mehr Soldaten. Schreckt Russland deshalb mittlerweile nicht einmal mehr davor zurück, Männer mit einem Alkoholproblem an die Front zu schicken? Das legt ein schockierendes Video nahe, das in den sozialen Medien veröffentlicht wurde.
Ukrainische Streitkräfte wollen erstmals einen russischen Mi-8-Helikopter mit einer Deep-Strike-Drohne abgeschossen haben. Aufnahmen aus der Region Rostow zeigen den mutmaßlich erfolgreichen Angriff. Für Putins Armee wäre es der nächste schmerzhafte Rückschlag.
Der Kanzler spricht überraschend davon, dass er einen neuen Vorschlag in die Ukraine-Gespräche eingebracht habe. Jetzt gibt es dazu eine Klarstellung.
Während europäische Vertreter:innen, die USA und die Ukraine zu einem Notfalltreffen zusammenkommen, um über einen möglichen Frieden im Ukraine-Krieg zu diskutieren, denkt Wladimir Putin nicht ans Aufhören. Seine Botschaft - eine reine Machtdemonstration.
Donald Trump tüftelte insgeheim gemeinsam mit Russland an einem Friedensplan für die Ukraine. Doch europäische Verbündete lehnen den sogenannten 28-Punkte-Plan ab. Ein Notfalltreffen mit Trump soll Klarheit schaffen. Was kommt jetzt?
Wladimir Putin gibt sich als großer Staatsmann in der Öffentlichkeit meist ganz souverän. Selbst dann, wenn dem Kreml-Chef eine absurde Tanzvorstellung eines KI-Roboters geboten wird. Der Fremdscham-Moment hier im Video.
Mit seinem 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges setzte Donald Trump die Ukraine zunächst massiv unter Druck. Doch nun die Kehrtwende: Sein letztes Angebot an Kiew sei dies nicht. Derweil wird in Genf um bessere Bedingungen für die Ukraine gerungen.
Damit der Krieg beendet wird, soll die Ukraine einem US-Vorschlag zufolge auch Gebiete an Russland abtreten. Für die einheimische Bevölkerung in den besetzten Regionen könnte es dann ungemütlich werden. Das drohte nun Putins Top-Propagandist Wladimir Solowjow im russischen Staatsfernsehen an.
Mit seinem Friedensplan für die Ukraine, der sich stark an den Forderungen Russlands orientiert, verärgert Donald Trump auch einige Republikaner. Sie warnen vor der Gefahr, die weiterhin für die USA von Kremlchef Wladimir Putin ausgeht.
Insgesamt 19 russische Kinschal-Hyperschallraketen will die Ukraine innerhalb von nur zwei Wochen zerstört haben. Eine Spezialeinheit nutzte dafür offenbar ein Lied über einen ukrainischen Nationalisten als Störsignal. Moskau scheint der ungewöhnlichen Taktik machtlos gegenüberzustehen.
Der US-Vizepräsident hält den umstrittenen Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Kriegs für ausgewogen. Und spottet über "gescheiterte Diplomaten oder Politiker, die in einer Fantasiewelt leben".
Donald Trumps neuer Ukraine-Plan wirkt wie ein Friedensangebot. Doch tatsächlich erfüllt der US-Präsident in dem 28-Punkte-Entwurf zentrale Ziele des Kremls. Statt Sicherheit droht ein Konflikt auf Dauer, bei dem die Ukraine den höchsten Preis zahlt.
Es sind alarmierende Worte von Polens Generalstabschef Wiesław Kukuła. Er warnt, dass Russland sich in einem "Vorkriegsmodus" gegen die Nato befindet. Putin habe die Phase der Kriegsvorbereitungen eingeleitet.
Mitten in der Nacht schlugen russische Drohnen im ukrainischen Donauhafen Ismajil ein und setzten einen türkischen Flüssiggastanker in Brand – auf der anderen Flussseite räumten rumänische Behörden hastig zwei Grenzdörfer, aus Angst vor einer gewaltigen Explosion.
Die Trump-Regierung soll mit Moskau einen geheimen 28-Punkte-Friedensplan ausgehandelt haben, der die Ukraine zur Halbierung ihrer Armee und Abtretung der Donbas-Region zwingen würde. Militärexperten sprechen von einer "vollständigen Kapitulation".
Russlands bekanntester TV-Propagandist Wladimir Solowjow will Kiew unter Wasser setzen und fünf weitere ukrainische Großstädte komplett auslöschen. In seiner Sendung forderte er die Sprengung des Kiewer Staudamms.
Ein durchgesickerter 28-Punkte-Plan aus Washington liest sich wie eine Kapitulationserklärung: Kiew soll die Krim und große Teile des Donbass abtreten, die Armee schrumpfen und Nato-Beitritt verbieten. Und die USA lassen sich die Sicherheitsgarantien teuer bezahlen.
In Tarnuniform empfing Wladimir Putin seine Generäle in einer geheimen Kommandozentrale und schwor sie auf die kompromisslose Fortsetzung des Ukraine-Kriegs ein. Von einem Friedensplan war keine Rede.
In der Region Perm sind zwei Kesselwagen eines Güterzugs in Flammen aufgegangen. Die Ursache ist unklar, doch der Vorfall fügt sich in die Serie gegenseitiger Angriffe auf Infrastruktur im Ukraine-Krieg ein.
Ein russischer Soldat erhebt schwerste Vorwürfe gegen Putins Armee: Hinrichtungen, Erpressung, systematische Vernachlässigung. Er berichtet von einem Überlebenskampf, bei dem er sechs Tage lang durch die Front kroch.
Kreml-Hellseherin Adelina Panina verkündet unbeirrt den kosmisch vorherbestimmten Triumph Moskaus: Bis 2026 werde der Krieg mit einem Abkommen enden, das Europa entsetzen und Putin-Gegner zur bedingungslosen Kapitulation zwingen werde.
Boris Pistorius schlägt Alarm. Der Bundesverteidigungsminister warnt, dass Wladimir Putin bereits 2029 ein Nato-Land angreifen könnte. Im Kreml zeigt man sich empört ob der Warnung des SPD-Politikers und dementiert jegliche Angriffspläne.
Nächste Millionen-Pleite im Ukraine-Krieg für Wladimir Putin. Neue Videoaufnahmen zeigen, wie es den ukrainischen Truppen gelungen ist, ein Mehrfachraketenwerfer Uragan zu zerstören. Mit einem gezielten Treffer wurde das kostbare System in die Luft gejagt.
Die Ukraine hat eine neue Waffe gegen Putins Streitkräfte getestet. Ein Video zeigt die "Leopard"-Rakete im Einsatz. Damit macht sich das ukrainische Militär unabhängig vor möglicherweise ausbleibenden Waffenlieferungen aus dem Westen.
Ein erschütternder Bericht aus der Ukraine deckt die grausamen Praktiken in Wladimir Putins Armee auf. Kreml-Offiziere sollen ihre eigenen Männer zum Vergnügen töten und Soldaten sollen ihre Kameraden abschlachten, um sie am Desertieren zu hindern.
Russland hat einen weiteren Gegenschlag erlebt. Die Ukraine attackierte einen Schwarzmeerhafen. Dabei wurden Ölterminals beschädigt. Das hatte Auswirkungen auf Putins Ölindustrie.
Während russische Truppen die ukrainischen Linien in Saporischschja durchbrechen, desertieren gleichzeitig über 20.000 ukrainische Soldaten. In Putins Armee sterben immer mehr Soldaten durch Selbstmord, Drogen und vergiftetes Essen.
Im Donbass kämpfen ukrainische Truppen erbittert gegen russische Angriffe. Monatlich fallen über 20.000 russische Soldaten, doch Pokrowsk bleibt für Wladimir Putin ein strategisch umkämpftes Zentrum.
Die Rückschläge für Wladimir Putins Truppen im Ukraine-Krieg wollen nicht abreißen: Dank einer neuen Strategie gelang es den ukrainischen Streitkräften, eine von Putins kostbaren Kampfdrohnen mitten im Flug abzuschießen.
Ukrainische Militärärzte kämpfen gegen eine Seuche, die zuletzt in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs über 100.000 Soldaten tötete. Russische Drohnenangriffe zwingen Verwundete wochenlang in Verstecken auszuharren - ideale Bedingungen für die Rückkehr von Gasbrand.
Zwei Monate nach seinem gescheiterten Putsch gegen Putin starb Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz – doch jetzt behauptet ein ehemaliger Söldner seiner Privatarmee, der totgeglaubte Putin-Vertraute lebe.
Der Russland-kritische X-Kanal "WarTranslated" sorgt mit einem Video für Aufsehen. Darauf zu sehen ist ein russischer Soldat, der sich selbst wegen einer "dummen" Angelegenheit in Gefahr bringt. Das Video endet unschön.
Polen schlägt Alarm! Außenminister Radek Sikorski warnt in einem Podcast vor einem möglichen Sieg Wladimir Putins in der Ukraine und sieht sein Land als nächstes Angriffsziel. Die Regierung setzt auf Rekord-Militärausgaben – notfalls "lieber Gras essen, als wieder eine russische Kolonie werden".
Ein vermeintlich "geheimer" Gruppenchat von mehreren Ukraine-Soldaten wurde zur tödlichen Falle, nachdem sie über eine Untergrund-Versammlung schrieben. Kurz darauf griff Russland mit zwei ballistischen Raketen an.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit mehreren Tagen erneut Putins brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine gerechtfertigt. Er hielt an den ursprünglichen Kriegszielen Moskaus fest und erhob zudem einen schweren Nazi-Vorwurf gegen den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
Wladimir Putin warnt vor einem zersplitterten Russland ohne Souveränität, das seine Gegner angeblich planen. Der Kremlchef sieht sein Vielvölkerreich durch einen gezielten Informationskrieg bedroht. So reagiert er jetzt.
Das letzte Treffen von Wolodymyr Selenskyj mit Donald Trump soll Medienberichten zufolge in einem Schreidueel geendet sein. Doch war dem wirklich so? Der ukrainische Präsident verriet in einem aktuellen Interview, was wirklich im Weißen Haus passierte.
Nächster Schlag gegen Putins Infrastruktur. In der russischen Region Rostock haben ukrainische Streitkräfte einen Kommandoposten und eine Bahn-Spannungsstation angegriffen. Videoaufnahmen zeigen eine Explosion.
Während ein Verbündeter von Wladimir Putin davon spricht, Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden, können ukrainische Truppen weitere Erfolge gegen die Kreml-Armee verbuchen. So wurde ein Putin-Hauptquartier in die Luft gejagt und ein Chemiewerk zerstört.
Wladimir Putin steht vor einem möglicherweise entscheidenden Erfolg im Ukraine-Krieg. Russische Truppen könnten bald die strategisch wichtige Stadt Pokrowsk im Donbass erobern. Dies wäre gleich aus mehreren Gründen fatal für Kiew.
Während Trump mit der Androhung von Tomahawk-Lieferungen und Nukleartests weiter Druck macht, droht der Kreml indes mit atomarer Sprengkraft. Sicherheitsexperte Joachim Krause sieht darin lediglich einen Bluff Putins - ohne Aussicht auf Erfolg.
Ukrainische Widerstandskämpfer sollen Russland einen herben Rückschlag verpasst haben. Videoaufnahmen zeigen, wie sie einen Brandanschlag verüben. Dabei haben sie es vor allem auf zentrale Knotenpunkte von Putins Infrastruktur abgesehen.
© 2026 MM New Media GmbH