Wladimir Putins Außenminister Sergej Lawrow sprach erneut über mögliche Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg. Doch seine Worte zeigten dabei einmal mehr: An ergebnisoffenen Gesprächen ist Russland nicht interessiert.
Wladimir Putins Außenminister Sergej Lawrow sprach erneut über mögliche Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg. Doch seine Worte zeigten dabei einmal mehr: An ergebnisoffenen Gesprächen ist Russland nicht interessiert.
Das genaue Ausmaß der Gräueltaten, die im bislang 28 Monaten tobenden Ukraine-Krieg begangen wurden, sind kaum abzusehen. Nun soll eine Audio-Aufnahme belegen, dass Putins Kommandeure die Enthauptung von Ukrainern befehlen.
Es sind Szenen voller Panik. Die Todesangst ist spürbar. Granatsplitter regnen nach einem Ukraine-Angriff auf einen Strand bei Sewastopol nieder. In russischen Medien wird von Toten und Hunderten Verletzten gesprochen.
Der russische Präsident Wladimir Putin reist aktuell durch Südostasien - zuerst Nordkorea, jetzt Vietnam. Doch die Route des Kreml-Chefs will gut überlegt sein. In weit über 100 Ländern droht dem 71-Jährigen die Verhaftung.
Im Ukraine-Krieg erhält Kiew auch Waffen aus dem mit Russland befreundeten Serbien. Wie Präsident Aleksandar Vucic in einem Interview enthüllte, kommen diese wohl über Drittstaaten in die Konfliktregion. Der Kreml will das Thema "untersuchen".
Wladimir Putin fällt bei einem Auftritt mit einer merkwürdigen Aussage auf, die Spekulationen bezüglich seiner mutmaßlichen Verbündeten aufwirft. Laufen dem Kreml-Chef im Ukraine-Krieg etwa die Unterstützer davon?
Bei einem ukrainischen Raketenangriff auf die annektierte Halbinsel Krim gab es mehrere Todesopfer. Der ehemalige russische Präsident und Putin-Verbündete Dmitri Medwedew raste vor Wut und drohte der USA.
Das russische Militär soll mit einer illegalen Methode seine Soldaten bestrafen. Laut einem russischen Militärblogger werden in der Region Donezk Streitkräfte in Kellern festgehalten. Ein Video zeigt schwer verletzte Männer. Es soll noch weitere Gefangenenlager geben.
Diese Kreml-Pläne lassen aufhorchen. Laut einer US-Denkfabrik will Wladimir Putin ein eigenes Militärbündnis als Gegenstück zur Nato ins Leben rufen. So will der Kremlchef alle Verbündeten Russlands vereinen, um dem Westen die Stirn zu bieten.
Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow legte in seiner Talkshow im russischen Staats-TV mit Drohungen gegen den Westen nach. Er sprach unter anderem über die Zerstörung von Südkorea und ukrainischen Städten. Außerdem sinnierte er über Angriffe auf Deutschland.
Neue Atom-Drohungen aus Russland zeichnen ein düsteres Zukunftsszenario. In einer Rede kündigte Wladimir Putin an, das russische Atomwaffenarsenal weiter auszubauen. Eine "nukleare Triade" soll Russlands Feinde abschrecken.
Das Aufeinandertreffen von Wladimir Putin und Kim Jong-un in Pjöngjang wirkte auf den ersten Blick freundlich und vertraut. Doch tatsächlich hat der Nordkorea-Diktator den Kremlchef mit einer simplen Geste öffentlich bloßgestellt. Das verrät die Körpersprache der beiden Männer.
Dieser gemeinsame Auftritt von Wladimir Putin und Andrei Beloussow wirft Fragen auf. Bei einer Zeremonie in Moskau hielt der Verteidigungsminister mehrere Meter Abstand zum Kremlchef. Im Netz überschlagen sich die Spekulationen.
Wladimir Putin trifft auf Kim Jong Un und die Befürchtungen vor einer gefährlichen Allianz überschlagen sich. Der russische Präsident lobt Nordkoreas "standhafte Unterstützung" im Ukraine-Krieg. Hilft Putin Kim dafür bei seinen Nuklearplänen?
Es ist eine düstere Vorhersage, die in der "Talkshow" von Putin-Sprachrohr Olga Skabejewa im russischen Staatsfernsehen getroffen wird. Russland könnte Nordkorea bei einem Raketenangriff auf die USA helfen.
Wie sehr steckt Wladimir Putin wirklich in der Ukraine-Misere? Könnte der Kreml-Chef im Gegenzug für Unterstützung aus China tatsächlich russisches Land an Peking abtreten? Diese Spekulationen greifen aktuell im Netz um sich.
Nach einem "Eklat" beim Nordkorea-Gipfel hat Wladimir Putin angeblich "erschüttert" reagiert. Derweil wurde das Ausmaß seiner Flottenverluste deutlich und gleichzeitig über fehlende Soldaten spekuliert. Das sind die Putin-News der Woche.
Wladimir Putins jüngster Besuch in Nordkorea hallt in Russland nach: Putins Chef-Propagandist Wladimir Solowjow erging sich in verzückten Lobreden auf die russisch-koreanische Freundschaft und redete sich im Russen-TV in Ekstase.
Herber Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg: Dem ukrainischen Militär ist es nach eigenen Angaben gelungen, eine Drohnen-Basis im Süden Russlands in Schutt und Asche zu legen. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
In der schwer umkämpften ukrainischen Grenzregion Luhansk kam es einem Augenzeugen-Video zufolge zu einer heftigen Explosion, bei der ein Lkw in Schutt und Asche gelegt wurde. Offenbar hatte das russische Fahrzeug Munition geladen.
Besorgniserregende Entwicklungen in der Nordsee. Laut einer aktuellen Untersuchung umfasst Wladimir Putins mutmaßliche Spionage-Flotte in der Nordsee inzwischen fast 200 zivile Schiffe. Experten warnen bereits vor weiteren Russland-Angriffen.
Wladimir Putin sieht sich mit einem fatalen Fehlschlag seiner Armee konfrontiert. Die russischen Luftabwehrtruppen haben im Ukraine-Krieg aktuell abermals einen ihrer eigenen Helikopter abgeschossen. Dieser Fehler kostete vier Putin-Soldaten das Leben und Putin ein Vermögen.
Nur einen Tag nach Wladimir Putins Besuch in Nordkorea hat ein russischer Reserveoberst unschöne Details über die nordkoreanischen Truppen ausgeplaudert. Knallhart analysiert er die Schwachstellen von Kim Jong Uns Truppen und erklärt, warum Russland nicht auf die Hilfe von Kims Soldaten angewiesen ist.
Was verraten diese Truppenbewegungen über die nächsten Schritte von Wladimir Putin und seiner Armeeführung im Ukraine-Krieg? Denn plötzlich zieht der Kreml seine Soldaten von der Grenze zu einem Nato-Land ab.
Besondere Begeisterung dürfte im Kreml angesichts dieser Analyse nicht herrschen. Wladimir Putin soll seit Beginn des Ukraine-Krieges ein Drittel seiner Schwarzmeerflotte verloren haben. Von einem kompletten Scheitern ist die Rede.
Vor mehr als zwei Jahren hat Russland grundlos einen Angriffskrieg gegen seinen Nachbarn Ukraine entfacht. Apti Alaudinow, ein russischer General und Anhänger von Präsident Wladimir Putin, erklärte nun, wann der Ukraine-Krieg enden wird.
Anatoli Antonow, der russische Botschafter in den USA, nennt in einer Erklärung mit Blick auf die Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz, ein Datum für das Ende des Krieges. Doch das scheint völlig unrealistisch zu sein.
Es sind enorme Flammen, die bis in den Himmel schlagen. Im Netz kursieren Videos, die die Folgen eines Ukraine-Angriffs auf ein Putin-Tanklager mit 5000 Tonnen Treibstoff zeigen. Auf 3200 Quadratmetern Fläche brennt es lichterloh.
In den vergangenen Monaten gab es unzählige Berichte über offenbar fehlgeleitete russische Bomben, die auf russischem Territorium explodiert sind. Für Wladimir Putin dürfte das eine gewaltige Blamage sein.
Es scheint so, als ob Wladimir Putins Plan auf der Krim scheitern könnte. Mehrere Quellen berichten, dass ein weiteres Kreml-Schiff einen Hafen verlassen habe. Damit zeichnet sich ab, dass Russlands Vorgehen nicht umzusetzen ist.
Auch nach über zwei Jahren ist ein Ende der Kämpfe im Ukraine-Krieg nicht in Sicht. Stattdessen startete der russische Präsident Wladimir Putin die nächste Offensive. Eine neue Karte enthüllt, welche Ziele die Kreml-Truppen als nächstes angreifen werden.
Donald Trump hat bei einem Wahlkampfauftritt in Detroit seinen Ukraine-Plan enthüllt. Denn für den Republikaner steht fest: Wenn er erneut US-Präsident ist, hat die finanzielle Unterstützung der USA für die Ukraine ein für alle Mal Ende. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekam in Trumps Rede sein Fett weg.
Wladimir Putin lässt sich nun offenbar auch bei Reisen innerhalb von Russland von Kampfjets eskortieren. Videos dokumentieren die Sicherheitsmaßnahmen. Hat der Kremlchef Angst vor einem möglichen Anschlag?
Die Ukraine könnte eine neue Offensive gegen die russischen Invasoren planen. Das behauptet der Putin-Vertraute Dmitri Rogosin. Zur Vorbereitung würden per Drohnen Minen an der Frontlinie verlegt. Was ist an diesen Thesen dran?
Diese Fotos werden Wladimir Putin ganz und gar nicht gefallen. Jüngst im Netz veröffentlichte Bilder offenbaren Putins jüngstes Kriegsproblem. Die Aufnahmen zeigen, wie "zerbrechlich" Putins U-Boote offenbar sind.
Es sind abscheuliche Vorwürfe, die die Ukraine aktuell gegen Russland erhebt. Jüngsten Berichten zufolge sollen russische Generäle ihre Truppen angewiesen haben, gefangene ukrainische Soldaten zu enthaupten.
Was verrät dieses Video wirklich? Ist Wladimir Putins neuer Ukraine-Vorstoß gescheitert? Ein Clip im Netz zeigt angeblich, wie sich mehrere russische Soldaten nach einer gescheiterten Offensive ergeben. Es ist von einer "Massenkapitulation" zu lesen.
Neue Drohkulisse von Wladimir Putin: Einem Bericht zufolge will der Kreml ein neues Tarnkappen-U-Boot in Betrieb nehmen. Das moderne Putin-Schiff soll mit "unaufhaltsamen" Atomraketen ausgestattet sein.
Auf dem Weg nach Kuba wurde ein Atom-U-Boot von Wladimir Putin an der britischen Küste entdeckt. Experten glauben, das Schiff könnte nach einer Schwachstelle an der Nato-Flanke gesucht haben. Einem Atomwaffenstützpunkt kam es ziemlich nahe.
Was für ein perfider Plan: Putin-Sprachrohr Wladimir Solowjow will im Ukraine-Krieg ein Zeichen setzen und nimmt dafür unzählige zivile Opfer in Kauf. Im TV verkündet Solowjow, wie er die ukrainische Hauptstadt Kiew überfluten will.
Wladimir Solowjow schockt mit seinen Drohungen im russischen Staatsfernsehen regelmäßig für Entsetzen. Doch nun rudert der Putin-Propagandist unerwartet zurück. Er meint, dass Russland gar nicht versuche, die Ukraine zu erobern.
Bald könnte die Ukraine mit sogenannten "Frankenstein"-Panzern russische Luftangriffe abwehren. Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall plant die Aufrüstung alter Leopard-1-Panzer mit hochmoderner Technik.
Nächster Rückschlag für Wladimir Putin: Den ukrainischen Truppen ist es gelungen, einen weiteren Russen-Panzer mit einer Drohne in die Luft zu jagen. Ein Video im Netz zeigt, wie der Kremlpanzer bei der Mega-Explosion in Stücke gerissen wird und in Flammen aufgeht.
Aufgrund der Atom-Drohungen aus Russland ist die Angst vor einem Atomkrieg aktuell allgegenwärtig. Doch wie wahrscheinlich ist ein russischer Atomschlag? Der ukrainische Spionagechef Oleksandr Lytvynenko meint zu wissen, wann Wladimir Putin seine Atomwaffen einsetzen wird.
Auch in dieser Woche beherrschte Wladimir Putin die Schlagzeilen. Angeblich gehen dem Kreml-Chef die Soldaten aus. Derweil enthüllen Militärblogger eine massive Kreml-Schwachstelle. Das sind die Putin-News der Woche.
Mit Erlaubnis des Kremls rekrutierte die Wagner-Gruppe kurz nach Beginn des Ukraine-Krieges bis zu 50.000 Gefangene aus ganz Russland. Ein Söldner soll nach dem Mord an seiner Stieftochter jetzt ein perfides Angebot gemacht haben.
Seit Februar 2022 führt Wladimir Putin Krieg gegen die Ukraine. Experten sind sich sicher, dass der Kreml-Chef die Auseinandersetzung niemals gewinnen kann. Sechs Gründe sollen für ein Scheitern Russlands sprechen.
Wie erfolgreich die russische Offensive gegen das ukrainische Charkiw aus Kreml-Sicht wirklich verläuft, bleibt unklar. Ein Putin-Soldat enthüllt jetzt angeblich massive Verluste. Er erklärt: "Sie zerstückeln uns einfach".
Weil die nukleare Bedrohung durch Russland und China wächst, sprach sich Nato-Chef Jens Stoltenberg aktuell dafür aus, nukleare Maßnahmen zu ergreifen. Er plädierte dafür, die Atomwaffen der Nato-Staaten in Bereitschaft zu versetzen.
Wladimir Putin hat vier seiner bisherigen Vize-Verteidigungsminister entlassen. An ihre Stelle tritt unter anderem eine Verwandte des Kremlchefs. Sie heißt Anna Ziwiljowa. Wer ist die neue Frau im Ministerium?
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