Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
Der vor Poel aus dem flachen Wasser geborgene Buckelwal soll in seinem Transportboot mit einem GPS-Sender ausgestattet werden. Die Daten sollen dem Ministerium zur Verfügung gestellt werden.
Die private Initiative will den Wal in der Nordsee freilassen – gegen den Rat vieler Wissenschaftler. Wie stehen die Chancen für das schwer geschädigte Tier?
Der vor Poel aus dem flachen Wasser geborgene Buckelwal ist auf dem Weg zur Nordsee. Wie geht es dem Tier unterwegs?
Der Jubel unter den Beteiligten der Privatinitiative zum Transport war groß, als der Buckelwal vor Poel erfolgreich in einen Lastkahn getrieben war. Doch er kommt verfrüht, wie Experten warnen.
Der Buckelwal, der wochenlang an der Ostseeküste festsaß, wird weiter Richtung Nordsee gebracht: Jetzt übernimmt ein neues Schiff den Schleppverband.
Schaulustige, immer neue Rettungsversuche und viel Mitleid mit einem verirrten Wal - das gab es alles schon mal. Vor 60 Jahren schwamm Moby Dick im Rhein. Wochenlang bangten die Menschen um ihn.
Nach einem spektakulären Auftauchen Anfang März hält das Schicksal eines Buckelwals an der Ostsee die Menschen in Atem – und sorgt wiederholt für Überraschungen. Steht jetzt das Finale an?
Nach einer stundenlangen Rettungsaktion befindet sich der gestrandete Buckelwal mit einem Lastkahn auf dem Weg in Richtung Nordsee. Das Gespann hat dabei zunächst die offene Ostsee erreicht.
Stundenlang zogen Helfer den Wal mit Gurten durchs flache Wasser, dann Tränen und Jubel: Jetzt soll es auf einem Lastkahn Richtung Nordsee gehen. Doch kann der Wal die Reise wirklich überleben?
Im Lastkahn ist der Wal, demnächst soll die Fahrt Richtung Nordsee beginnen - wohl noch im Verlauf des Abends.
Seit Wochen wird darüber geredet, wie man den gestrandeten Buckelwal retten kann. Die Rockband Tulpe hätte da einen Vorschlag - mit einem provokanten Titel. Hier erklärt sie, was dahintersteckt.
Der Buckelwal vor Poel wurde in seine Transport-Barge gelotst. Umweltminister Backhaus lobt die Helfer und hebt ihre persönlichen Opfer hervor. Doch die Aktion ist noch nicht vorbei.
Die Wal-Transportaktion vor der Ostsee-Poel hat einen wichtigen Zwischenschritt erreicht. Der Wal ist im Lastkahn. Wie reagiert Geldgeber Gunz?
Die Wal-Transportaktion vor der Ostsee-Poel geht zunächst nicht voran. Mehr als ein Dutzend Helfer ziehen an Gurten, doch das tonnenschwere Tier liegt weiter am Anfang der Rinne.
Die geplante Bergung des gestrandeten Wals in der Ostsee kann losgehen. Die Tierärzte halten den seit vier Wochen in einer Bucht der Insel Poel festsitzenden Meeressäufer für transportfähig.
Statt einer riskanten Rettungsaktion raten Experten, dem geschwächten Buckelwal vor Poel Ruhe und palliative Versorgung zu geben. Warum eine Bergung große Gefahren birgt.
Mit einem speziellen Gurt wollen Helfer der Rettungsinitiative den Buckelwal zum Transport in eine Art Schwimmbecken ziehen. Diese sogenannte Barge soll mittlerweile in Wismar eingetroffen sein.
Am Dienstag soll früh am Tag der geplante Transport des gestrandeten Buckelwals Richtung Nordsee beginnen. Die Zeit wird langsam knapp.
Der Lastkahn für den Transport des Buckelwals vor Poel nähert sich seinem Einsatzort – allerdings mit überschaubarer Geschwindigkeit.
Seit mehr als einem Monat hängt der Buckelwal in der Bucht von Wismar fest. Mit Hilfe eines Lastkahns steht nun wieder ein Rettungsversuch an. Ein Walforscher ist jedoch skeptisch.
Das Schicksal eines Buckelwals vor Poel zieht viele Menschen in ihren Bann. Experten hoffen, dass die Aufmerksamkeit auch einer anderen Walart nutzt. Sie ist viel kleiner, hier heimisch - und bedroht.
Der Buckelwal vor Poel soll lebendig Richtung Nordsee transportiert werden - in einer Art Lastkahn. Dieser hat auf dem Weg in die Wismarbucht nun eine wichtige Schiffspassage erreicht.
In ein Stahlbecken gesperrt soll es für den Buckelwal von der Ost- in Richtung Nordsee gehen. Bis dahin wird es noch dauern - weniger Leute direkt am Tier bedeutet das nicht.
Vor Poel laufen weiter die Vorbereitungen für den Transport des dort im Flachwasser liegenden Buckelwals. Aus Richtung Nordsee ist wichtiges Gerät unterwegs.
Manche Menschen in Deutschland verfolgen jeden Tag intensiv, wie es um den gestrandeten Wal steht. Andernorts wird nur wenig berichtet - auch, weil dort regelmäßig Wale stranden und sterben.
Täglich über Stunden ist direkt am Buckelwal vor der Insel Poel Getöse und Gewusel. Immer wieder heißt es: Der Wal ist ganz ruhig. Aber ist das wirklich ein gutes Zeichen?
Eine private Initiative will den Buckelwal bis zur Nordsee oder gar bis in den Atlantik bringen. Das Ministerium duldet ein neues Konzept der Gruppe.
Die Arbeiten für den Bergungsversuch des vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwals gehen weiter. Es wurden riesige Sandsäcke zur Liegeposition gebracht. Eine tiefere Rinne ist fast fertig.
Eine private Initiative will weiter den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwal befreien. Wie gehen die Arbeiten voran?
Manche Menschen in Deutschland verfolgen jeden Tag intensiv, wie es um den gestrandeten Wal steht. Andernorts wird nur wenig berichtet - auch, weil dort regelmäßig Wale stranden und sterben.
Wenn die Sonne untergeht, brummt es in Südhessen: Millionen von Maikäfern sorgen für ein seltenes Naturspektakel. Wo der Massenflug aktuell so richtig in Schwung kommt.
Die Behörden haben bisher keine Zustimmung zur Idee der privaten Rettungsinitiative gegeben, den Buckelwal von Poel mit einer Art schwimmendem Aquarium in Richtung Nordsee zu schippern.
Der neue Plan zum Transport des gestrandeten Buckelwals wirkt komplex. Stoppen will Geldgeber Walter Gunz die von ihm mitfinanzierte Privataktion aber nur in einem Fall.
Von Mediamarkt-Gründer bis AfD-Sympathisant – an der privaten Initiative, die den gestrandeten Wal ins offene Meer bringen möchte, sind Menschen sehr verschiedener Gruppen beteiligt.
Noch immer liegt der Buckelwal vor Poel. Helfer planen, das geschwächte Tier mit einer Barge in den Atlantik zu bringen. Noch hat das Umweltministerium dem Plan jedoch nicht zugestimmt.
Die Folgen des Reaktorunglücks im Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 haben auch Deutschland beeinflusst. Welche Folgen gibt es heute noch?
Dank neuem Impfstoff und neuen Technologien gehen Experten davon aus, dass Malaria bald Geschichte sein könnte. Doch Resistenzen und Geldmangel bedrohen den Fortschritt.
Noch immer liegt der Buckelwal vor der Ostsee-Insel Poel. Das neue Konzept, ihn mit einem Lastkahn abzutransportieren, hat noch keinen Segen der Behörden bekommen. Die Initiative muss nacharbeiten.
Jetzt soll der gestrandete Wal auf einem absenkbaren Lastkahn aus der Bucht der Insel Poel gebracht werden. Das Land will das neue Konzept prüfen - noch liegt ihm nichts vor, heißt es.
Rund 400 Fußgänger sterben jährlich im Straßenverkehr. Die Unfälle passieren häufig, wenn Menschen die Straße überqueren wollen. Warum Experten auf eine reduzierte Geschwindigkeit von Autos setzen.
Ein Wal strandet, Menschen demonstrieren, die Presse belagert einen kleinen Ort. Mittendrin sind die Bewohner einer kleinen Ostsee-Insel. Was sagen sie zum Wal-Trubel?
Das Rettungskonzept für den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel muss angepasst werden. Jetzt ist eine Barge, eine Art Lastkahn, als Transportvehikel im Gespräch.
Groß und charismatisch - dass Menschen einem Wal eher helfen wollen als anderen Tieren, mag nicht verwundern. Doch Expertinnen warnen: Viel tun helfe mit Blick aufs Tierwohl nicht immer viel.
Der am Ende der Kirchsee an der Insel Poel liegende Buckelwal hängt weiter fest. Die Nacht in der kleinen Kuhle hat er aber überstanden. Am Morgen zeigte er allerdings nur wenig Aktivität.
Umweltminister Till Backhaus betont, wie wichtig es ist, beim gestrandeten Buckelwal zu handeln. An den Aktionen gab es immer wieder Kritik. Was der Minister dazu sagt.
Der geplante Einsatz von Luftkissen zur Rettung des Buckelwals vor Poel ist vom Tisch. Umweltminister Till Backhaus fordert eine Überarbeitung des Konzepts.
Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Fußgänger stagniert in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau. Unfallforscher sind den Ursachen auf den Grund gegangen - und haben klare Forderungen.
"Wir können garantieren, dass das Netz, das er mitgeschleppt hat, nicht aus unseren Gefilden kommt", sagt Umweltminister Till Backhaus bei einer Pressekonferenz.
Nach seinem kurzzeitigen Freikommen Anfang der Woche liegt der Buckelwal vor Poel wieder an einer Stelle. Zunächst soll es nun weiter darum gehen, ihn vor seinem eigenen Gewicht zu schützen.
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