Der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf der "Hondius" ist noch immer unklar. Laut dem örtlichen Gesundheitsministerium liegt er aber nicht in Feuerland. Von dort war das Schiff in See gestochen.
Der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf der "Hondius" ist noch immer unklar. Laut dem örtlichen Gesundheitsministerium liegt er aber nicht in Feuerland. Von dort war das Schiff in See gestochen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff wendet sich der Chef der Weltgesundheitsorganisation persönlich an die Menschen auf Teneriffa. Dort soll die "Hondius" am Sonntag anlegen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sind Rückführungsflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wann es für sie nach Ankunft in Teneriffa weitergeht.
Nach dem Tod einer Niederländerin wird in Spanien ein zweiter Verdachtsfall auf das Andes-Hantavirus gemeldet. Die betroffene Frau bleibt symptomfrei in Quarantäne.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Schiff hält Kurs auf Teneriffa. Dort bereiten sich die Behörden auf die Ankunft vor. Passagiere und Crew werden unter genauer Beobachtung stehen.
Bislang drei Tote: Das vom Hantavirus betroffene Schiff steuert Teneriffa an. Die gute Nachricht: Derzeit hat niemand an Bord Symptome. Doch Passagiere und Crew stehen unter genauer Beobachtung.
Eine Flugpassagierin, die Kontakt zu einer Hantavirus-Patientin hatte, wird in Alicante medizinisch überwacht. Wie die Behörden nun vorgehen und was bisher bekannt ist.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Die medizinische Abklärung dauert lang.
Zum 100. Geburtstag gibt es für Attenborough selbstverständlich auch tierische Glückwünsche: Schildkröte Jonathan - deutlich älter als der Forscher - schickt eine Botschaft von der Insel St. Helena.
Dem wochenlangen Drama um den Buckelwal vor der Ostseeküste sollen Konsequenzen folgen. Die Umweltminister der Länder wollen ein einheitliches Konzept für künftige Fälle.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Deutsche vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Was ergaben die Untersuchungen bisher?
Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigt eine Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Inzwischen gibt es fünf bestätigte Fälle, es könnten noch mehr werden.
Wo ist er und wie geht es ihm? Noch immer fehlen GPS-Daten zum in der Nordsee freigesetzten Buckelwal. Das Landesumweltministerium will offene Fragen klären – und macht Druck.
Noch ist unklar, wo sich die Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff mit dem Virus infiziert haben. Wissenschaftler sollen im Süden von Argentinien nun Nagetiere einfangen und untersuchen.
Wie gefährlich ist das Andes-Virus? Der Typ des Hantavirus tauchte auf einem Kreuzfahrtschiff auf. Experten sagen: Das Risiko für einen großen Ausbruch ist gering. Trotzdem mahnen sie zur Wachsamkeit.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" kommt es zu Infektionen mit dem Hantavirus. Es gibt Todesfälle. Eine Kontaktperson wird in Düsseldorf am Uniklinikum weiter untersucht.
Kaum eine Stimme hat so einen hohen Wiedererkennungswert wie die des Naturforschers Attenborough. Selbst im beinahe biblischen Alter hört er nicht auf, den Briten die Wunder der Natur näherzubringen.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ist es zu Hantavirus-Infektionen gekommen. Eine symptomfreie "Kontaktperson" ist nun in Düsseldorf eingetroffen. Am Uniklinikum erwarten sie einige Untersuchungen.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Drei Todesfälle gab es auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach einer Infektion mit dem Hantavirus. Eine Kontaktperson soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
Das Krankheitsgeschehen auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" wird eng überwacht. Jetzt wurden laut WHO drei Patienten, die sich vermutlich mit dem Hantavirus angesteckt haben, von Bord gebracht.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern soll das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Aber auf den Inseln regt sich Widerstand.
Die "Hondius" ankert vor Kap Verde. Ein Passagier, der bereits Ende April in die Schweiz zurückkehrte, ist positiv auf das Virus getestet worden. Die Gefahr für die Bevölkerung soll gering sein.
Es wurde bereits angenommen - nun haben südafrikanische Gesundheitsbehörden das Andesvirus bei zwei Hantavirus-Patienten nachgewiesen. Es ist das einzige von Mensch zu Mensch übertragbare Hantavirus.
Deutschland, tief gespalten - nicht wegen Migration oder Nahostkonflikt, sondern einem kranken Wal. Experten fordern Ruhe für ihn. Stattdessen gibt es wochenlangen Rummel und ein unrühmliches Ende.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern darf das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Was Spanien und internationale Behörden nun planen.
Am Samstag wurde der Wal in der Nordsee freigesetzt. Daten zu seinem Befinden und Standort fehlen weiterhin. Auch dem Ministerium liegt bisher nichts vor.
Drei Tote und mehrere Erkrankte: Die Weltgesundheitsorganisation geht von Ansteckungen an Bord aus. Der Ursprung der Infektionskette liege vermutlich in der Natur.
Die Passagiere sind seit Wochen an Bord der "Hondius". Doch am ursprünglich geplanten Zielort kann ihre Kreuzfahrt nicht enden. Hintergrund ist der mutmaßliche Ausbruch eines Virus an Bord.
Bei der "Stunde der Gartenvögel" ist wieder die Bevölkerung gefragt. Wie funktioniert die Zählaktion? Und welche Erkenntnisse kann sie bringen?
Nach einem möglichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch ein deutscher Passagier gestorben. Die Ursache bleibt jedoch unklar. Es gibt mehrere weitere Verdachtsfälle.
Hat es auf einem Kreuzfahrtschiff einen Ausbrauch des Hantavirus gegeben? Es gibt mehrere Verdachtsfälle. Ein deutscher Passagier ist gestorben.
Raus ist der Wal - doch wo er steckt, ist weiter völlig unklar. Ein Unding - gerade auch mit Blick auf Lehren für die Zukunft, meinen Experten. Auch Zweifel an bestimmten Angaben werden laut.
Das Schiff "Fortuna B" hat den mehrfach gestrandeten Buckelwal tagelang in Richtung Nordsee gezogen. Jetzt ist das Schiff nach Freilassung des Tiers in den Hafen von Cuxhaven eingelaufen.
Das Spektakel um den Wal-Transport von der Ost- in die Nordsee scheint vorbei. Das Tier ist im Meer - doch in welchem Zustand, ist unklar. Daten zu seinem Weg gibt es nicht. Was ist schiefgelaufen?
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollen zeigen, wohin er schwimmt - wann werden sie bekanntgegeben?
Das Schicksal des Buckelwals aus der Ostsee bewegt viele Menschen. Was viele nicht wissen: Deutschland war mal eine der größten Walfangnationen.
Der Konvoi zur Freisetzung des mehrmals an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Buckelwals befindet sich am Morgen auf Kurs im Skagerrak genannten Teil der Nordsee.
Widrige Wetterbedingungen verhinderten am Freitagmorgen den Plan, den an deutschen Küsten gestrandeten Buckelwal in die Nordsee zu bringen. Inzwischen ist der Konvoi wieder auf Kurs.
Widrige Wetterbedingungen verhinderten am Freitagmorgen den Plan, den an deutschen Küsten gestrandeten Buckelwal in die Nordsee zu bringen. Inzwischen fährt der Konvoi wieder in die Richtung.
Eigentlich sollte der Buckelwal in der Nordsee freigelassen werden. Doch widrige Wetterbedingungen verhinderten den Plan der Initiative vorerst.
Fast hatte der Lastkahn mit dem Wal schon die Nordsee erreicht - doch wegen hoher Wellen musste der Transportverband abdrehen. Wird der Wal nun früher abgesetzt als geplant?
Wenn Raupen ihren Hunger stillen, kann das zu großen Schäden an Bäumen führen. Doch Eichen wissen sich laut einer Studie zu helfen. Wie die Bäume ihren Feinden ein Schnippchen schlagen.
Bei der Grundschleppnetz-Fischerei schleifen Schiffe Netze über den Meeresboden - regelmäßig auch in Schutzzonen Europas. Dabei zerstören sie Naturräume und schädigen das Klima stark, so eine Studie.
Nach einer tagelangen Reise entlang der dänischen Ostküste ist das Schiff mit dem geborgenen Buckelwal jetzt fast in der Nordsee angekommen. Dort soll das Tier abgeladen werden. Aber wo genau?
Der zur Nordsee geschipperte Wal soll ins tiefe Wasser gebracht werden - wenn er nicht zu schwach ist. Für diesen Fall hat die Privatinitiative einen Plan B ins Spiel gebracht. Was bedeutet das?
Infektionen mit dem Borna-Virus sind selten, enden aber oft tödlich. Jetzt gibt es in Bayern einen weiteren Fall.
Das Schiff mit dem vor Mecklenburg-Vorpommern geborgenen Meeressäuger ist noch in der Ostsee, zwischen Dänemark und Schweden unterwegs. Für Freitag ist starker Wind angekündigt.
Das Gehirn vieler Haustiere schrumpfte im Zuge der Domestikation. Besonders arg betroffen: der Hund.
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