Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
"Abwarten macht keinen Sinn": Karl Lauterbach und andere Experten fordern jetzt einen internationalen Notstand wegen der Klimakrise. Die WHO trifft sich am Montag zu ihrer jährlichen Versammlung.
Weiterleben im Atlantik? So stellten sich viele "Timmy"-Fans die Zukunft des Buckelwals nach seinem Transport in die Nordsee vor. Doch das umstrittene Vorhaben ist gescheitert – endgültig.
Ein Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante löst in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Wettlauf zur Eindämmung beginnt.
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete Buckelwal ist tot und treibt vor der Küste der dänischen Insel Anholt. Was bleibt von dem Wirbel um "Timmy"?
Ein Buckelwal verirrt sich in der Ostsee. Über mehr als zwei Monate hält das Schicksal des großen Tieres die Menschen in Atem. Ein Happy End bleibt aus.
Nach dem Fund eines toten Wals bei Anholt steht fest: Es handelt sich um das Tier, das viele Helfer zu retten versucht hatten. Die Todesursache bleibt jedoch vorerst unklar.
Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als "Timmy", hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
Ein toter Wal liegt vor der dänischen Insel Anholt. Ob es sich um den zuvor in Deutschland gestrandeten, als Timmy bekannten Wal handelt, bleibt unklar.
Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.
Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.
Vor der dänischen Insel Anholt strandet ein Wal. Ob es sich dabei um den Buckelwal aus der Ostsee handelt, ist bislang unklar. Eine Gewebeprobe soll Aufschluss über die Identität des Tieres bringen.
Ist der vor der dänischen Insel Anholt liegende Buckelwal der Wal, der lange vor der Ostseeinsel Poel gestrandet war? Falls ja, haben die Experten vom Deutschen Meeresmuseum einen klaren Wunsch.
Dänemark hat lange Küsten sowohl an Nord- als auch an Ostsee. Wale werden dort immer mal wieder gesehen. Was passiert, wenn einer von ihnen strandet?
Milliardenumsätze mit Nikotinbeuteln: Sie schmecken oft süß, enthalten aber ein Nervengift. Warum die WHO vor dem neuen Trend warnt und wie Konzerne junge Leute mit Lifestyle-Versprechen ködern.
Wochenlang beschäftigte der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal Menschen und Behörden. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus war sehr oft da. Wird er nun auch nach Dänemark fahren?
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Einem Experten zufolge handelt es sich um einen Buckelwal. Was ist bislang bekannt?
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Die Behörden in Bordeaux lockern die Quarantäne: Nur rund 50 Erkrankte müssen nach dem Norovirus-Ausbruch weiter auf dem Kreuzfahrtschiff bleiben. Schutzmaßnahmen werden verstärkt.
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Sehnsüchtig hatten Walfans gewartet, doch ausgerechnet vom Aussetzen des Tiers gab es keine Aufnahmen und danach auch keine Ortsdaten. Was mit dem Wal geschah, wird wohl ungewiss bleiben.
Nach einer Welle von Magen-Darm-Erkrankungen dürfen rund 1.700 Menschen ein Kreuzfahrtschiff in Bordeaux nicht verlassen. Mediziner prüfen die Lage an Bord.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch eine Französin infiziert. Was ist über ihren Zustand bekannt?
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt internationale Gesundheitsbehörden seit Tagen. Zum Abschluss der Evakuierungsaktion ziehen zwei Akteure eine erste Bilanz.
Zum unterschiedlichen Umgang Europas und der USA mit dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff schreibt die französische Zeitung "L'Est Républicain":. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius": Nun gibt es auch in Spanien eine Infektion. Wie Behörden auf die Lage reagieren und was für Passagiere jetzt gilt.
122 Menschen haben das von Infektionen mit dem Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" unter strengen Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Das Schiff nahm Kurs auf Rotterdam.
Aufgrund von starkem Wind musste das Kreuzfahrtschiff "Hondius" doch am Pier festmachen – trotz Bedenkens der Regionalregierung der Kanarischen Inseln.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" wurden in die Uniklinik in Frankfurt gebracht. Dort stehen unter anderem Tests an. Doch lange bleiben sollen sie nicht.
Sobald alle Passagiere ausgeschifft sind, soll das Kreuzfahrtschiff Teneriffa Richtung Rotterdam verlassen. Spanien spricht von einer erfolgreichen Aktion unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.
Der Vietnamesische Fasan gehört zu den seltensten Vogelarten der Welt. In Vietnam gilt er als ausgestorben - auch als Folge des Krieges. Zoo-Tiere aus Deutschland helfen nun für sein Comeback.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Schiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. Inzwischen wurde mitgeteilt, aus welchen Bundesländern sie stammen.
Eine symptomfreie Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg wird aktuell in Frankfurt untersucht. Im Laufe des Tages soll sie zur Quarantäne nach Hause gebracht werden. Viele Fragen sind offen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff zeigt eine Französin Symptome. Nun ist sie positiv auf das Virus getestet worden.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" werden nach dem Hantavirus-Ausbruch per Sondertransport nach Frankfurt gebracht. Dort folgt die Weiterreise in Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" verläuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa nach Plan. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Wie geht es mit ihnen weiter?
Eine Hantavirus-Kontaktperson aus Baden-Württemberg ist symptomfrei, muss aber in häusliche Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" zeigt ein französischer Passagier auf dem Rückflug Symptome. Frankreich schickt alle fünf Rückkehrer in Quarantäne und kündigt Schutzmaßnahmen an.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" läuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa auf Hochtouren. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Was geschieht mit ihnen?
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff bereitet sich Berlin auf die Rückkehr einer Person vor. Bislang ist sie nach Angaben der Behörden ohne Symptome.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sollen deutsche Passagiere in Quarantäne. Spezialteams begleiten sie nach der Ankunft in den Niederlanden auf dem Weg nach Deutschland.
Zustand und Aufenthaltsort des von der Ostseeküste abtransportierten Buckelwals sind weiter unbekannt. Nun meldet sich eine Kanzlei im Auftrag Beteiligter zu Wort mit Angaben zur Freisetzung.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" geht es nun auch für die deutschen Passagiere nach Hause. Die Feuerwehr holt sie am Flughafen Eindhoven ab. Der erste Transport geht nach Frankfurt.
Das Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nach einem Hantavirus-Ausbruch in einem Hafen im Süden Teneriffas vor Anker. Die ersten Menschen werden bereits nach und nach an Land gebracht. Wie geht es weiter?
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der "Hondius" nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Zehn Jugendliche treffen sich an einem Sonntagnachmittag. 3,5 Stunden lang wird fast niemand aufs Handy schauen. Sie beobachten Vögel. Wie Teenager ein Hobby mit Alt-Herren-Image für sich erobern.
Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" kehren nach Deutschland und andere Länder zurück. Ist eine Verbreitung des auf dem Schiff aufgetretenen Hantavirus-Typs zu befürchten? Experten entwarnen.
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