Auf den Kanarischen Inseln will Leo XIV. auf das Schicksal von Migranten aufmerksam machen. Jedes Jahr riskieren zahlreiche Menschen ihr Leben, um Europa zu erreichen. Der Pontifex findet klare Worte.
Auf den Kanarischen Inseln will Leo XIV. auf das Schicksal von Migranten aufmerksam machen. Jedes Jahr riskieren zahlreiche Menschen ihr Leben, um Europa zu erreichen. Der Pontifex findet klare Worte.
Vertreter von Migrantenorganisationen warnen: Die Unsicherheit vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wächst, viele Menschen denken an Wegzug. Was würde das für Gesellschaft und Wirtschaft bedeuten?
Ein Elternteil darf bis 2028 arbeiten, der Rest der Familie erhält Prämien für die Rückkehr nach Syrien. Wie Zypern Familien und Wirtschaft zugleich unterstützen will.
Mit dem neuen EU-Asylrecht soll das unkontrollierte Weiterziehen von Flüchtlingen verhindert werden. Dafür soll in Dresden ein sogenanntes Sekundärmigrationszentrum entstehen.
Sie waren schon im Ruhestand – jetzt sorgen 17 Ex-Polizisten im Abschiebegefängnis Büren für Ordnung. Warum braucht es gerade sie, und warum werden weitere Pensionäre gesucht?
Nach dem Freispruch für den Politiker Detlef Gürth geht der Prozess wegen seines umstrittenen X-Posts in die nächste Runde. Diesmal wird in Magdeburg verhandelt. Worum geht es?
Rund 3,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund gibt es im Freistaat - das ist rund ein Viertel der Bevölkerung. Was die Statistik noch alles über diese Gruppe verrät.
Aufenthaltsgenehmigungen gegen Geld? Der Bestechungsskandal in der Münchner Ausländerbehörde zieht Kreise.
Während Leos erster Reise in ein EU-Land außerhalb Italiens ist das Thema Migration ein Schwerpunkt. Er besucht die unter hohem Migrationsdruck stehenden kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa.
Die Demokraten blockierten monatelang Gelder für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Nun segnet der Kongress dennoch Milliarden für Migrationsbehörden ab - mittels eines Sonderverfahrens.
Er sei kein glühender Fan von Grenzkontrollen, sagt der NRW-Innenminister. Beibehalten möchte er sie an Deutschlands Grenzen trotzdem - obgleich die Zahl der Asylanträge sinkt.
Drei Frauen und fünf Kinder - 2020 mit Pass eingereist, sozial integriert in NRW - sollen in ein Erstaufnahmezentrum nach Karlsruhe wechseln. Eine Hochzeit 1908 in der Kolonie Togo hat damit zu tun.
100.000 Dollar für ein Arbeits-Visum: Mit dieser Ankündigung schreckte die Trump-Regierung im Herbst vergangenen Jahres Firmen auf. Ein Gericht schiebt der Regelung nun einen Riegel vor.
Jede Weste erzählt eine Geschichte: Mit einem ungewöhnlichen Kunstwerk setzt der Berliner Dom ein Zeichen für die Opfer der Flucht nach Europa.
Nur noch weniger als 3.000 von mehr als 9.000 Plätzen belegt: Hessen verkleinert seine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. Welche Standorte werden aufgegeben?
Türkei, Georgien, Moldau: Die Härtefallkommission prüft viele Fälle von Menschen, die keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt in Deutschland haben, aber in denen humanitäre Gründe wichtig sind.
Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als "historisch" bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.
Ein Insider kritisiert im Fernsehen das Bürgergeld-System – und verliert deshalb seinen Job. Nun kündigt der Mann eine Klage an und hofft, dass die öffentliche Debatte Folgen hat.
Bei seiner Rede zum Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie spannt US-Verteidigungsminister Hegseth einen großen Bogen – und provoziert.
Nach Schüssen auf zwei Nationalgardisten verschärft US-Präsident Trump seine Einwanderungspolitik. Die Bearbeitung von Anträgen auf Green Cards und Asyl wird ausgesetzt. Doch war das alles rechtens?
Thüringens Koalitionsregierung hat angekündigt, konsequenter bei Abschiebungen vorzugehen. Nun hat sie Zahlen für die ersten Monate 2026 vorgelegt.
Richard Gere kritisiert Trumps Umgang mit Migration. In Berlin startet er eine Initiative, die sich mit Fluchtgründen beschäftigt. Migration sei nicht bedrohlich, sagt die Entwicklungsministerin.
Migranten mit unsicherem Status fühlten sich in der Vergangenheit laut Minister Wilke häufig wie verwahrt. Nun sollen sie die Chance bekommen, durch Einsatz ihre Bleibeperspektive zu verbessern.
Europas Innenminister diskutieren: Sollten Männer aus der Ukraine zwischen 23 und 60 Jahren es bald schwerer haben, in der EU Schutz zu finden? Bundesinnenminister Dobrindt hat eine klare Präferenz.
Kleidung gestrichen: Der EuGH bemängelt Deutschlands Praxis bei abgelehnten Asylbewerbern. Dabei stehen neue Regeln schon vor der Tür.
Verdächtige Dokumente, ein Helpdesk in Algier und schnelle Kommunikation über einen eigenen Messenger - Bilanz einer Kampagne gegen Menschenschmuggler und Fälscher.
Brandenburg meldete zuletzt mehr Straftaten gegen Flüchtlinge und Unterkünfte in den ersten drei Monaten des Jahres. Insgesamt gab es bei rechtsextrem motivierten Straftaten einen anderen Trend.
Einbürgerungen von Ausländern sind in Deutschland erleichtert worden, auch in Brandenburg steigen deswegen die Zahlen.
Einbürgerungen von Ausländern sind in Deutschland erleichtert worden, in Berlin gehen die Zahlen besonders hoch.
Einbürgerungen sind in Deutschland an eine Reihe von Voraussetzungen gebunden. Die Mehrzahl der Anträge im vergangenen Jahr wurden von den Behörden in Thüringen positiv entschieden.
Mehr als 20.000 Ausländerinnen und Ausländer erhalten 2025 in Hessen einen deutschen Pass. Wie wirkt sich eine Gesetzesänderung auf die jährliche Zahl der Einbürgerungen aus?
Menschen mit 106 verschiedenen Staatsangehörigkeiten wurden im vergangenen Jahr in Sachsen-Anhalt eingebürgert. Eine Statistik zeigt, woher die meisten kommen.
Noch nie seit Beginn der Statistik haben sich in Deutschland mehr Menschen einbürgern lassen als 2025. Es ist der fünfte Anstieg in Folge.
Sachsens neue Staatsbürger: Besonders viele Syrer, Russen und Ukrainer erhielten 2025 einen deutschen Pass.
Justizminister Oppelt fordert mehr Personal für den Sonderstab Gefährliche Ausländer. Was er damit bezwecken will.
Chemieindustrie, Agrarpolitik und Migration: Ministerpräsident Schulze sucht in Brüssel das Gespräch mit der EU-Spitze. Was Sachsen-Anhalt von dem Besuch erwartet.
Die Zahl der Asylsuchenden in Sachsen-Anhalt sinkt weiter deutlich. Innenministerin Zieschang sieht die Migrationspolitik bestätigt und fordert weitere Maßnahmen.
Seit Herbst 2024 werden Menschen an den Grenzen zu Deutschland kontrolliert. Eigentlich sind solche Kontrollen langfristig nicht vorgesehen. Brüssel sieht bessere Alternativen.
Das UNHCR sieht Abschiebezentren in Drittstaaten nicht grundsätzlich kritisch – vorausgesetzt, die Menschenrechte werden dort eingehalten.
Sogar zur Corona-Zeit blieb die deutsch-niederländische Grenze offen, jetzt wird an manchen Stellen fast rund um die Uhr kontrolliert. Ein Niederländer warnt vor dem dadurch entstehenden Schaden.
In den größten Städten Niedersachsens erhalten mehr Menschen die deutsche Staatsangehörigkeit als noch vor wenigen Jahren. Zugleich warten Tausende auf Entscheidungen. Ähnliches zeigt sich in Bremen.
Im Mai wurden in Deutschland so wenige Asylerstanträge gestellt wie seit dem Corona-Jahr 2020 nicht mehr. Das Bundesinnenministerium sieht darin einen Erfolg der aktuellen Flüchtlingspolitik.
Thüringen stellt vom 1. Juni an "Integrationsbotschafter" vor. Sie sollen zeigen, wie Integration gelingen kann - und über ihre Geschichten und Erfahrungen berichten.
Russische Männer werden in Deutschland nicht automatisch als Flüchtlinge anerkannt, nur weil ihnen Wehrdienst droht. Die Bundesregierung pocht auf Einzelfallprüfungen.
Russische Männer werden in Deutschland nicht automatisch als Flüchtlinge anerkannt, nur weil ihnen Wehrdienst droht. Die Bundesregierung pocht auf Einzelfallprüfungen.
Frauen aus Indien sollen helfen, Brandenburgs Pflegelücke zu schließen. Was das Projekt "German Nursing Certificate" besonders macht – und warum Brandenburg auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen ist.
Mitarbeiter der Justiz sorgen für Recht und Ordnung. Was passiert, wenn sie ihre Macht missbrauchen? Die jüngste Anklage gegen Justizmitarbeiter ist kein Einzelfall.
Seit Tagen gibt es im US-Bundesstaat New Jersey Proteste vor einem ICE-Zentrum. Trump hat jetzt auf den Widerstand reagiert - und schwere Vorwürfe erhoben.
Nach einem wohl neuen Einbürgerungsrekord fordern Unionspolitiker strengere Regeln. Sie sprechen sich für längere Fristen und Einschränkungen bei der doppelten Staatsbürgerschaft aus.
Er wurde unrechtmäßig abgeschoben und wieder zurück in die USA gebracht. Dann klagte der Staat gegen den Mann - aus Rachsucht, weil die Abschiebung scheiterte?
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