Der Ölpreis hat am Dienstag den Rückgang vom Vorabend fortgesetzt. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
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Er sagte Donald Trumps Rückkehr und den Iran-Konflikt voraus – jetzt schlägt der Historiker Jiang Xueqin erneut Alarm. Der selbst ernannte "Nostradamus aus China" warnt: Eine US-Invasion im Iran könnte im Desaster enden.
Heftige Worte aus Washington: US-Senator Bernie Sanders greift US-Präsident Donald Trump verbal an. Im Gespräch mit dem politischen Kommentator Brian Tyler Cohen wirft er Trump vor, die Öffentlichkeit systematisch zu täuschen – und die Kosten für viele Amerikaner steigen zu lassen.
Mit diesem Stammel-Interview hat sich Pete Hegseth keinen Gefallen getan. CBS-Moderator Major Garrett nahm Trumps Kriegsminister ins Kreuzverhör und enthüllte dessen Planlosigkeit. Im Netz sorgen Hegseths Schwafel-Antworten für Entsetzen.
Ob er diese Aussagen heute bereut? Ein früheres Statement aus dem Wahlkampf im Jahr 2024 bringt J.D. Vance inmitten des Iran-Konfliktes in die Bredouille. Damals deutete nichts darauf hin, dass Donald Trump wenige Monate nach seiner Wiederwahl einen Krieg anzetteln würde. Im Netz hagelt es Hohn und Spott.
Neue FBI-Dokumente bringen Bewegung in den Epstein-Komplex: Donald Trump soll den Sexualstraftäter bereits 2006 bei der Polizei belastet und Ermittlungen ausdrücklich begrüßt haben. Frühere Aussagen werfen nun neue Fragen auf.
Terry P. Richardson rettete 1968 trotz schwerer Verletzungen 85 Soldaten das Leben. Nun hat ihm Donald Trump dafür die Medal of Honor verliehen. Aufnahmen der Zeremonie sorgen für reichlich Spott.
Religiöse Führer legen Donald Trump im Oval Office die Hände auf und beten für militärische Operationen. In den sozialen Medien ziehen Kritiker erschreckende Parallelen zum Ku-Klux-Klan.
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert weiter. Nach heftigen Angriffen zwischen den USA, Israel und dem Iran hat US-Präsident Donald Trump nun ein drastisches Ultimatum gestellt – mit einer klaren Botschaft an Irans Sicherheitskräfte.
Donald Trump kündigt nach dem Iran-Einsatz nun offenbar auch Kuba als nächsten Fokus seiner Außenpolitik an. Der US-Präsident spricht über Nachfolgeregelungen, militärische Erfolge und internationale Deals.
Die Ölpreise steigen aufgrund der Lage im Iran stark an. Donald Trump spielt die Situation herunter. Gleichzeitig schürt der US-Präsident Angst und präsentiert sich als die einzige Lösung. Das sorgt für Fassungslosigkeit.
Das erste Pressebriefing nach den US-Angriffen auf den Iran endet im offenen Schlagabtausch: Trumps Sprecherin Karoline Leavitt attackiert CNN-Moderatorin Kaitlan Collins frontal und wirft dem Sender vor, den Tod von US-Soldaten politisch auszuschlachten.
Mitten im Krieg gegen Russland bittet Washington ausgerechnet die Ukraine um Hilfe im Iran-Konflikt. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigt entsprechende Anfragen der USA und löst damit neue Sorgen um Kiews eigene Verteidigung aus.
Nur sieben Tage vor dem Befehl zur Militäroperation "Epic Fury" im Iran lag ein brisantes Dokument auf Donald Trumps Schreibtisch – mit einer Botschaft, die seinen Plänen für den Nahen Osten den Boden entzog.
Donald Trump verlängert den Einsatz der USS Gerald R. Ford im Nahen Osten. Analysten sehen Parallelen zu Putins Taktik, während die USA diplomatisch und militärisch Druck auf den Iran ausüben.
Durch den Krieg im Iran gerieten die Börsen weltweit zuletzt in starke Turbulenzen. Nach einem Interview mit dem US-Präsidenten drehen Asiens Märkte ins Plus. Was hatte Trump gesagt?
US-Präsident Trump griff nach Angaben aus Moskau zum Hörer und telefonierte mit Kremlchef Putin. Es ging demnach um eine Reihe "äußerst wichtiger Themen".
Der Iran-Krieg so gut wie beendet? Nach diesen Worten Trumps sinken die Ölpreise deutlich. Auch an den US-Börsen dreht sich der Wind.
Seit gut einer Woche dauert der Iran-Krieg nun an. Trump hatte zuletzt eine Dauer von vier bis fünf Wochen Dauer in Aussicht gestellt. Die Offensive könnte wohl auch deutlich kürzer ausfallen.
Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft offenbar Asyl in Australien. Trump kündigt Hilfe an, sollte ihnen das verwehrt werden. Danach sieht es nicht aus.
Nach dem Aus beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft offenbar Asyl in Australien. Sollte ihnen das verwehrt werden, wird die USA helfen - verspricht zumindest Trump.
Schon am ersten Kriegstag wurde Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei bei einem israelischen Luftangriff getötet. Sein Nachfolger muss wegen bereits um sein Leben fürchten.
Droht Amerikanern bald die Einberufung? Die Sprecherin des Weißen Hauses will eine Wehrpflicht für den Iran-Einsatz nicht ausschließen – Präsident Donald Trump halte sich "alle Optionen offen". Kritiker schlagen Alarm: Am Ende könnten Amerikas Kinder in den Krieg ziehen.
Donald Trump reagiert bekanntlich allergisch darauf, wenn seine Getreuen ihm plötzlich widersprechen. Nun sah sich der US-Präsident zu einer doppelten Trennung gezwungen, die ausgerechnet zwei prominente MAGA-Persönlichkeiten trifft.
Melania Trump hat Geschichte geschrieben. Als erste First Lady überhaupt leitete sie am 2. März den UN-Sicherheitsrat. Doch in den sozialen Netzwerken kassiert die Ehefrau von Donald Trump dafür beißenden Spott. Schuld ist ihr vermeintlich schlechtes Englisch.
Ein Video aus dem Weißen Haus sorgt für einen Sturm der Entrüstung: Militärschläge gegen den Iran, zusammengeschnitten mit Szenen aus Actionfilmen. Kritiker sprechen von "Propaganda" und nennen den Clip eine "tiefe Peinlichkeit".
In den unpassendsten Momenten von brandaktuellen Themen abzuschweifen, ist Donald Trumps Paradedisziplin. Bei einem Pressetermin im Weißen Haus geriet "The Don" abermals in Plauderlaune und verriet, was First Lady Melania Trump am meisten hasst.
Die Entlassung von US-Heimatschutzministerin Kristi Noem durch Donald Trump hat Washington erschüttert. Nun kommt ans Tageslicht, dass Noem offenbar First Lady Melania Trump als Schutzschild benutzte, doch ihr Plan ging nach hinten los.
Obwohl das Treffen von Cyril Ramaphosa und Donald Trump im Weißen Haus fast ein Jahr zurückliegt, rechnet Südafrikas Präsident schonungslos mit "The Don" ab und stellt den US-Präsidenten als "rassistisch und völlig realitätsfremd" bloß.
Vor wenigen Tagen befahl Donald Trump Luftangriffe auf Teheran - nun platzt dem US-Präsidenten bereits der Kragen. Vom Iran akzeptiert "The Don" nach eigener Aussage nur noch eine "bedingungslose Kapitulation".
Donald Trump begründet die Militärschläge gegen den Iran unter anderem damit, das Regime dauerhaft schwächen zu wollen. Für seine Nichte Mary Trump ist das eine Ausrede. Die Psychologin meint zu wissen, warum der US-Präsident den Iran tatsächlich angegriffen hat.
Lange wurde über eine Trennung spekuliert, nun hat Donald Trump ernst gemacht. Der US-Präsident hat sich von seiner Heimatschutzministerin Kristi Noem getrennt. Bei ihrem ersten Auftritt nach ihrer Entlassung sorgte die Republikanerin für Verwunderung.
Donald Trumps jüngster Demenz-Fauxpas blieb auch von seiner Nichte Mary Trump nicht unbemerkt. Die Psychologin meldete sich beim Kurznachrichtendienst X zu Wort und übergoss ihren verhassten Onkel mit reichlich Spott.
Die Zerstörung der iranischen Marine ist eines der Kriegsziele der USA im Iran. US-Präsident Donald Trump gibt sich nicht nur mit Blick darauf nun äußerst zufrieden.
Wer wird der neue oberste Führer des Irans? Trump hat bereits klargemacht: Er möchte da mitreden. Nun erhöht er noch einmal den Druck auf Teheran.
Russland versorgt den Iran offenbar mit Echtzeit-Daten über Positionen amerikanischer Kriegsschiffe und Flugzeuge im Nahen Osten – das Weiße Haus spielt die brisanten Geheimdienstberichte jedoch herunter.
Neue Drohung aus dem Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump kündigt auf seiner Plattform Truth Social eine weitere Eskalation im Konflikt mit dem Iran an. Besonders brisant: Auch bisher verschonte Ziele könnten nun angegriffen werden.
Seit Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, versucht Peking, sich als stabilere Alternative zu präsentieren. Doch Konflikte wie im Iran und in Venezuela zeigen Grenzen auf.
Neue Epstein-Akten sorgen in den USA für Aufsehen: Das Justizministerium veröffentlichte FBI-Protokolle mit schweren Vorwürfen gegen Donald Trump. Das Weiße Haus weist die Anschuldigungen entschieden zurück.
Barron Trump steigt ins Geschäftsleben ein: Der 19-Jährige gründet eine Yerba-Mate-Firma in Palm Beach, nur wenige Minuten von Mar-a-Lago entfernt, und folgt damit früh dem Unternehmergeist seiner Familie.
Die Bombardierung einer Schule im Iran, bei der fast 200 Mädchen ums Leben kamen, hat für viel Kritik gesorgt. Ohne Beweise zu nennen, macht Trump jetzt einen Schuldigen aus.
Wollen die USA im Krieg gegen den Iran auch auf kurdische Kämpfer setzen? Berichte dazu sorgten in den USA für Schlagzeilen - nun äußert sich der Präsident.
Das einst gute Verhältnis von Trump und Starmer hat im Iran-Krieg sehr gelitten. Der Premierminister hat seinen Kurs in einer Frage bereits geändert, doch der US-Präsident ist immer noch sauer.
Nach Maduros Festnahme übernimmt Delcy Rodríguez das Ruder in Venezuela. Washington und Caracas verstehen sich laut Trump nun sehr gut - während die Opposition auf Neuwahlen hofft.
Sechs US-Soldaten sind im Iran-Krieg bislang ums Leben gekommen. Nun werden ihre Leichname in die USA überstellt. Auch Trump reist dafür an.
Kuba steckt in einer schweren Krise, die USA erhöhen den Druck. Trump rechnet mit schnellen Veränderungen auf der Insel.
Trump ist bekannt für Kritik an etablierten internationalen Formaten - und für neue Initiativen. Dabei umgibt er sich am liebsten mit ihm wohlgesonnenen Menschen, wie nun erneut deutlich wird.
US-Präsident Donald Trump trat bei einer Veranstaltung zu Ehren der Kohleindustrie im Weißen Haus vor die versammelte Presse. Während seiner Rede stammelte der 79-Jährige auffällig laut. Im Netz entbrennen heftige Spekulationen.
Donald Trump hat die Botschaft des französischen Präsidenten Emanuel Macron bezüglich des Iran-Krieges nicht gut aufgenommen. Statt mit Diplomatie reagiert der US-Präsident im TV-Interview patzig und beleidigend.
Das mit Spannung erwartete Treffen von Donald Trump mit Friedrich Merz im Weißen Haus sorgte für reichlich Stirnrunzeln: Während sich der Bundeskanzler mit drei Minuten Redezeit begnügen musste, machte sich der US-Präsident mit wirrem Gestammel zum Gespött.
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