Erstmals in der Geschichte sitzt ein gebürtiger US-Amerikaner auf dem Papstthron. Laut einer aktuellen Analyse nutzt Leo XIV. seine englische Muttersprache geschickt, um Donald Trump ohne diplomatische Umwege zu kritisieren.
Erstmals in der Geschichte sitzt ein gebürtiger US-Amerikaner auf dem Papstthron. Laut einer aktuellen Analyse nutzt Leo XIV. seine englische Muttersprache geschickt, um Donald Trump ohne diplomatische Umwege zu kritisieren.
Donald Trump schlägt zurück: Nach Kritik an seiner Iran-Politik geht der US-Präsident auf Medien und Demokraten los. In wütenden Posts erklärt er sich zum klaren Sieger im Krieg. Die Lage spitzt sich weiter zu.
Weil er bei einer Besprechung zu einem Militäreinsatz völlig die Beherrschung verloren haben soll, fordert der demokratische Kongressabgeordnete Dan Goldman Donald Trumps Amtsenthebung. Es folgte eine scharfe Reaktion aus dem Weißen Haus.
Donald Trump äußert sich in einem wütenden Post auf Truth Social zum Geburtsortsprinzip. Im Mittelpunkt stehen seine Kritik an der Regelung, historische Bezüge und Angriffe auf das US-Justizsystem.
Das Schicksal des neuen iranischen Obersten Führers Modschtaba Chamenei ist unklar. Nach Berichten über schwere Verletzungen spekuliert Trump über seinen Tod, während Teheran seine Gesundheit betont.
Steigende Energiepreise und der Iran-Konflikt bringen die Weltwirtschaft ins Wanken. Experten warnen vor einem historischen Einschnitt, während Börsen reagieren und eine Entspannung weiter ausbleibt.
Nur ein Bruchteil der Epstein-Akten ist veröffentlicht, obwohl der Kongress Transparenz verlangte. Ein US-Analyst wirft der Trump-Regierung nun vor, das Thema im Wahlkampf genutzt und später bewusst blockiert zu haben.
Im Oval Office kommt es zu einem Eklat: Donald Trump weist eine CBS-Reporterin nach einer Frage zum Iran-Konflikt scharf ab und lässt sie aus dem Raum begleiten. Die Szene sorgt für Diskussionen.
Der OpenAI-Rivale Anthropic verlangt, dass seine KI nicht in autonomen Waffen und zur Massenüberwachung genutzt wird. Die US-Regierung griff durch - aber nun schlägt Donald Trump versöhnliche Töne an.
Sie galt als "Trump-Flüsterin", bis sie beim ihm in Ungnade fiel. Doch Italiens Ministerpräsidentin steht hinter ihrer Aussage – Freunde sollen ihre Meinung offen sagen können, betont sie.
Seit Tagen steht im Iran-Krieg eine Frage im Fokus: Kommt es zu neuen Verhandlungen in Pakistan? Trump gibt sich optimistisch - auch was eine mögliche Einigung angeht.
Es sind alarmierende Worte, die ein früherer US-Sicherheitsberater aktuell findet. John Bolton warnt Donald Trump, dass er die Verhandlungsposition der Vereinigten Staaten mit seinen Social-Media-Posts schwäche. Denn: Die Iraner können "Panik im Weißen Haus riechen".
Der Harvard-Professor Matthew Bunn hat Donald Trumps ultimatives Iran-Problem aufgedeckt. Selbst wenn die USA tatsächlich alle iranischen Atomanlagen zerstört hätten, so wäre das iranische Atomprogramm noch lange nicht Geschichte. Eine Tatsache, die der US-Präsident offenbar nicht wahrhaben will.
Der US-Präsident beschuldigt Teheran, die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen zu haben. Kommt es noch zu neuen Verhandlungen in Islamabad?
Donald Trump ist überzeugt, dass seine aktuell historisch schlechten Zustimmungswerte auf manipulierte Umfragen und nicht etwa auf seine Politik zurückzuführen sind. Doch auf Truth Social wird der US-Präsident prompt als "Jammerlappen" verhöhnt.
Zwei Drittel der Amerikaner sind gegen Donald Trumps Iran-Krieg. Die Geschwindigkeit, mit der die öffentliche Unterstützung kollabiert ist, gilt Experten als beispiellos in der jüngeren amerikanischen Geschichte.
US-Präsident Donald Trump kündigte jüngst eine Delegation nach Pakistan an, um nochmals über ein Ende des Iran-Krieges zu verhandeln. Dumm nur: Teheran hatte angeblich keinerlei Kenntnis von den geplanten Gesprächen.
Man kann es kaum glauben: Während amerikanische Kampfjets über dem Iran abgeschossen wurden, erwog US-Präsident Donald Trump angeblich tatsächlich, sich selbst die Tapferkeitsmedaille zu verleihen.
Im Umfeld von US-Präsident Donald Trump wächst der Druck: Sinkende Umfragewerte und drohende Verluste bei den Zwischenwahlen sorgen für Alarmstimmung. Nun wurden Strategen zu einem Krisentreffen geladen.
Donald Trump hat mit seiner Kriegsrhetorik gegen den Iran das Fass zum Überlaufen gebracht. Selbst konservative Abgeordnete fordern offen seine Amtsenthebung. Dabei soll der 25. Verfassungszusatz zum Einsatz kommen. Was das genau bedeutet.
Seit Montag können Unternehmen die unrechtmäßig erhobenen Trump-Zölle vom Staat zurückfordern. Bis zu 166 Milliarden Dollar fließen somit zurück an US-Konzerne wie Walmart oder Amazon. Und der Verbraucher sieht nichts davon.
US-Präsident Donald Trump hat seiner Partei auch den letzten politischen Vorteil zunichtegemacht, so das Urteil von Politik-Analyst Pat Ford. Mit ihm fällt auch die letzte republikanische Hochburg.
Donald Trump legt sich mit dem Papst an und könnte sich dabei schwer verkalkulieren. Denn auf diesem Feld gelten andere Regeln. Und genau dort ist der US-Präsident plötzlich erstaunlich machtlos.
Donald Trump hat sich mit dem Falschen angelegt. Der US-Präsident verliert in einer Beliebtheitsumfrage gegen Papst Leo XIV. Nicht nur das katholische Kirchenoberhaupt zieht an ihm vorbei. Eine Wählergruppe wendet sich von ihm ab.
Buckley Carlson räumt seinen Schreibtisch im Büro von J.D. Vance – ausgerechnet jetzt, wo sein Vater Tucker Carlson und Präsident Trump sich öffentlich zoffen. Der Vizepräsident verliert in der angespannten Lage einen Mitarbeiter.
Ein 4-Minuten-Video, kein Wort, und plötzlich herrscht Panik im Netz. Donald Trump postet einen bedeutungsschweren Sinatra-Klassiker. Viele sehen darin eine düstere Botschaft. Kurz darauf folgt eine drastische Drohung.
Donald Trump stand bei einer Kundgebung in Phoenix fast vor leeren Rängen. Statt eines großen Andrangs blieben die Sitze beinahe unbesetzt. Selbst langjährige Unterstützer zeigten sich fassungslos über den Anblick der halbleeren Kirche.
Im Umfeld von Donald Trump gibt es neue Spekulationen über einen möglichen Regierungswechsel: Ein Jurist hält Arbeitsministerin Lori Chavez-DeRemer für wackelig im Amt und rechnet mit einer baldigen Trennung.
Ein Interview, viele Fragezeichen: Donald Trump sorgt mit falschen Aussagen über eine verstorbene Richterin für neue Zweifel an seinem geistigen Zustand. Experten reagieren alarmiert.
Soll der 25. Verfassungsschutzzusatz greifen und Donald Trump aus seinem Amt heben? Diese Frage stellte ein Demokrat, Robert F. Kennedy Jr. Der Gesundheitsminister verweigerte eine Antwort.
Kurz vor der Wahl in Virginia schaltet sich Barack Obama ein. Mitten in der Krise der republikanischen Partei ruft er Wähler dazu auf, ihnen keinen "unfairen Vorteil" zu verschaffen. Für Trumps Partei geht es um wichtige Sitze.
Wegen des Iran-Kriegs ist Tanken in den USA so teuer wie seit Jahren nicht. Für Trump ist das Thema im US-Wahljahr heikel. Eine Einschätzung seines Ministers weist er zurück.
Das Verhältnis der Europäer zum US-Präsidenten ist schwierig. Was der Kanzler über Trump sagt.
Aktuell gilt im Iran-Krieg noch eine Waffenruhe - doch die läuft bald aus. Wie geht es danach weiter?
Donald Trump wird nicht müde, zu betonen, er habe bereits acht Kriege beendet. Eine Behauptung, die Experten bereits vielfach widerlegt haben. Doch in einem aktuellen Interview erreichte das wirre Gerede des US-Präsidenten nun eine neue Stufe.
Die US-Sängerin sieht das Schaffen ihres Vaters Frank Sinatra offenbar bei US-Präsident Donald Trump nicht gut gewürdigt. Auf einen Post des Klassikers "My Way" reagiert sie mit drastischen Worten.
Fast eintausend Bürger meldeten sich zum geplanten Triumphbogen von Präsident Donald Trump zu Wort - jeder einzelne dagegen. Doch die zuständige Kommission könnte das Monument trotz dieser Trump-Wut durchwinken.
Hochrangige Trump-Beamte haben einem Medienbericht zufolge Sorge vor den Folgen ihrer Arbeit. Intern rechnet die Regierung angeblich bereits mit einer demokratischen Kongressmehrheit, die Amtsenthebungsverfahren und strafrechtliche Ermittlungen einleiten könnte.
Wenn ihr Sohn getötet würde, wäre es ihre eigene Schuld - so soll Donald Trump auf die ehemalige Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene reagiert haben, als sie ihn über Todesdrohungen gegen ihre Familie informierte.
Ein renommierter Psychiater verbindet das Verhalten des US-Präsidenten mit einer fortschreitenden Demenz - und spricht von einer sichtbaren Verschlechterung binnen weniger Wochen. Piers Morgan kontert die brisante Ferndiagnose.
Frontale Attacke auf den US-Präsidenten im Netz: Die iranische Botschaft in Tadschikistan hat ein KI-Video veröffentlicht, in dem Jesus Donald Trump ins Gesicht schlägt und schreiend in die brennende Hölle schleudert.
Diese Worte von "The Don" haben Signalwirkung und sind sicher exakt so gewollt. "Er war mein Freund" - in der Vergangenheitsform spricht Donald Trump über Viktor Orbán, dessen Wahlniederlage in Ungarn erst wenige Tage her ist.
Nächster Rückschlag für Donald Trump: Ein US-Richter stoppt erneut den geplanten Luxus-Ballsaal im Weißen Haus. Der Präsident reagiert wütend und teilt heftig gegen Richter und Klägerin aus.
Mit einem einzigen Bild bringt Donald Trump das Netz zum Explodieren: Der US-Präsident zeigt sich als göttlicher Heiler, als Jesus, und kassiert dafür heftige Kritik. Selbst treue Anhänger schlagen Alarm.
Trump und Papst lieferten sich aus der Distanz ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen machte. Nun bemüht sich Leo XIV. um eine Klarstellung. Aber wie ernst gemeint ist die späte Rechtfertigung?
Über drei Viertel der Plätze blieben leer, als US-Vizepräsident JD Vance an der University of Georgia auftrat - ein Desaster für die Organisatoren von Turning Point USA, die mit einem Massenandrang gerechnet hatten. Videos im Netz enthüllen das wahre Ausmaß.
Donald Trump frohlockt, während die Lage im Iran-Krieg eskaliert: Die US-Marine hat im Arabischen Meer einen iranischen Frachter unter ihre Kontrolle gebracht. Jetzt droht Teheran mit Vergeltung, während die Waffenruhe in wenigen Stunden ausläuft.
James Carville, der legendäre Stratege von Bill Clinton, prophezeit das vorzeitige Ende von Donald Trumps Präsidentschaft - und zwar noch vor nächstem Jahr, möglicherweise sogar in wesentlich kürzerer Zeit.
Donald Trump bezeichnete die Geschädigten von Jeffrey Epstein als "Opfer oder was auch immer" und behauptete gleichzeitig wahrheitswidrig, die Frauen hätten sich geweigert, unter Eid auszusagen - obwohl sie bereits mit dem FBI gesprochen hatten.
Ein Jahr ist es her, dass der Papst aus Argentinien starb. Sein Nachfolger macht auf der ersten "eigenen" Reise deutlich, dass er sich keinesfalls einschüchtern lassen will. Aber das reicht ihm nicht.
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