Nach dem Tod vieler Studenten im russisch besetzten Gebiet Luhansk hat Moskau eine Antwort angedroht. Der ukrainische Präsident schlägt nun selbst Alarm.
Nach dem Tod vieler Studenten im russisch besetzten Gebiet Luhansk hat Moskau eine Antwort angedroht. Der ukrainische Präsident schlägt nun selbst Alarm.
Kanzler Merz will der Ukraine als Antwort auf ihre Forderung nach einem raschen EU-Beitritt einen neuen Sonderstatus als "assoziiertes Mitglied" anbieten. Nun reagiert Präsident Selenskyj.
Der ukrainische Präsident Selenskyj präsentiert seit Tagen in sozialen Netzwerken Kiews Angriffe auf russische Ziele. Nun hat er sich dazu auch mit Kanzler Merz bei einer Videoschalte ausgetauscht.
Neue Geheimdienstberichte sorgen für Aufsehen: Nach der Abschaltung illegal genutzter Starlink-Terminals soll die Ukraine wichtige Gebiete zurückerobert haben. Russland geriet offenbar massiv unter Druck.
Ringen um Frieden: Die Ukraine sucht Unterstützung bei Europas Spitzen – doch Moskaus harte Linie bleibt. Was wird hinter verschlossenen Türen besprochen?
Die Gegenangriffe der Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Invasion werden immer sichtbarer. Präsident Selenskyj sieht eine geänderte Dynamik zugunsten seines Landes und genehmigt neue Vorhaben.
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erreichen eine neue Eskalationsstufe: Wolodymyr Selenskyj wirft Wladimir Putin vor, militärische Operationen gegen Nato-Gebiet vorzubereiten. Besonders im Fokus steht dabei eine strategisch hochsensible Region im Baltikum.
Kiew hat die Schlagzahl seiner Drohnenangriffe gegen Ziele in Russland in den vergangenen Wochen massiv erhöht. Hunderte Drohnen über Russland seien keine Sensation mehr, meint Präsident Selenskyj.
Kremlchef Wladimir Putin schlägt im Ukraine-Krieg plötzlich ungewohnt andere Töne an. Trotz Aussagen über ein mögliches Kriegsende setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine jedoch fort.
Kiew antwortet mit massiven Gegenmaßnahmen auf russische Angriffe. Der Krieg werde somit in seine russische Heimat zurückgebracht, sagt Präsident Selenskyj.
Die Russen in Moskau und in der Hauptstadtregion erleben einen der heftigsten ukrainischen Drohnenangriffe. Es gibt Tote. Präsident Selenskyj in Kiew dankt seinem Militär für die "Treffsicherheit".
Der ukrainische Präsident Selenskyj warnt: Westliche Elektronik steckt in neuen russischen Waffen. Warum sind die Lieferwege für Moskau noch immer offen?
Allein im Mai hat die Ukraine in Russland vier große Raffinerien mit Drohnen in Brand gesetzt. Kiew droht mit neuen Schlägen. Sie seien Vergeltung für den russischen Beschuss ukrainischer Städte.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew werden viele Menschen bei einem russischen Angriff getötet. Trotz Sanktionen kommt Moskau noch immer an Bauteile für Waffen, sagt Präsident Selenskyj.
Die Zahl der Toten in Kiew nach nächtlichen russischen Angriffen steigt. Unter den Trümmern liegen weitere Menschen. Gibt es noch mehr Opfer in der Ukraine?
Russland intensiviert seine Drohnenangriffe auf die Ukraine nach Auslaufen der Waffenruhe, um den Druck auf das Land zu erhöhen. Präsident Selenskyj spricht von 800 Drohnen seit Tagesbeginn.
Drei Tage herrschte relative Stille in Russlands Krieg gegen die Ukraine. Hätte sie länger dauern können? Nun schießen beide Seiten wieder.
Andrij Jermak galt als zweitmächtigster Mann in der Ukraine. Nun verdächtigen Antikorruptionsbehörden den ehemaligen Leiter des Präsidentenbüros der Geldwäsche.
Verteidigungsminister Pistorius lobt die Ukraine als neuen Sicherheitspartner. Deren Präsident dankt für Unterstützung bei der Luftverteidigung – Details sollen für Russland eine Überraschung bleiben.
Der ukrainische Präsident kritisiert, dass das russische Militär die Feuerpause missachtet. Sollte Moskau zum "umfassenden Krieg" zurückkehren, sei die Ukraine bereit.
Pünktlich zum "Tag des Sieges", den Wladimir Putin mit protzigen Militärparaden feiert, hat Donald Trump dem Kreml-Chef ein besonderes Geschenk gemacht: Der US-Präsident kündigte eine dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg an.
Kremlchef Putin kann in Moskau die große Militärparade zum 9. Mai im Schutz einer Waffenruhe abnehmen. Dass der ukrainische Präsident diese vorher "genehmigt", sorgt für Kopfschütteln in Russland.
Zuletzt saß Washington bei Gesprächen zwischen Moskau und Kiew als Vermittler am Tisch. Nach einem Besuch in den USA setzt die Ukraine laut Präsident Selenskyj auf einen baldigen Gegenbesuch.
Ab Mitternacht sollte nach Moskaus Vorstellungen eigentlich eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine in Kraft treten. Doch wird diese eingehalten?
Vor dem für Russland so wichtigen Tag des Sieges bekräftigt Moskau seine einseitig ausgerufene Feuerpause. Aus Kiew wiederum kommt eine Warnung.
Die USA sehen sich als Vermittler bei Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Ein Termin für neue Verhandlungen mit Russland ist nicht bekannt. Aber Kiew kündigt andere Treffen an.
Kurz vor dem Jahrestag zum Weltkriegsgedenken gibt es im Ukraine-Krieg zwei konkurrierende Vorschläge zu einer Feuerpause. Die Offerte aus Kiew hat Moskau bisher ignoriert – offenbar ganz bewusst.
Die Ukraine lässt wieder Drohnen bis weit nach Russland fliegen. Moskau ignoriere jeden Vorschlag für eine Waffenruhe, sagt Präsident Selenskyj.
Es ist eine drastische Warnung. Moskau droht mit einem massiven Vergeltungsschlag, falls die Ukraine Wladimir Putins Militärparade auf dem Roten Platz mit Drohnen oder Raketen attackiert. Sogar von Nuklearwaffen ist die Rede.
Die von Kiew ausgerufene Waffenruhe im Ukraine-Krieg funktioniert bisher nicht. Während Selenskyj Moskau noch eine Bewährungsfrist setzt, kommen aus der russischen Hauptstadt scharfe Drohungen.
Für die Nacht zum Mittwoch hatte die Ukraine einseitig den Beginn einer Waffenruhe angekündigt. Nun wirft Kiew Moskau vor, seine Angriffe nicht eingestellt zu haben.
Selenskyj setzt auf eine unbefristete Waffenruhe – doch russische Angriffe haben zuletzt viele Opfer gefordert. Was passiert, wenn Moskau sich nicht an die Feuerpause hält?
Erstmals seit Jahren verzichtet Moskau bei der Siegesparade am 9. Mai auf Militärtechnik. Selenskyj sieht darin ein Zeichen für Russlands Schwäche.
Die Friedensbemühungen für die Ukraine liegen auf Eis. Selenskyj hofft sie mit den europäischen Partnern wiederzubeleben. Stolz ist er auf die neue militärische Stärke seines Landes.
In der Südkaukausrepublik Armenien, einst enger Bündnispartner Russlands, treffen sich Staats- und Regierungschefs aus fast ganz Europa. Der Gipfel symbolisiert auch das Streben Armeniens in die EU.
2020 trennten sich die Wege von Präsident Wolodymyr Selenskyj und seinem damaligen Bürochef Andrij Bohdan. Nun verhängt er gar Sanktionen gegen ihn. Was steckt dahinter?
Nach auffälligen Aktivitäten an der Grenze richtet Selenskyj eine deutliche Botschaft an Belarus. Wie die Ukraine auf mögliche Schritte des Nachbarlands vorbereitet sein will.
Neue Radare und Störsysteme: Selenskyj will Odessa und Dnipro besser vor russischen Angriffen mit Drohnen und Raketen schützen.
Höherer Sold und befristete Verträge sollen den Kriegsdienst attraktiver machen. Bislang gibt es täglich neue Bilder von Zwangsrekrutierungen.
Die Ukraine übernimmt im Drohnenkrieg gegen Russland die Initiative. Mit neuen Technologien gelingen ihr immer wieder harte Schläge gegen den mächtigen Nachbarn. Nun beziffert Kiew Moskaus Verluste.
Ein Ende des Kriegs in der Ukraine ist nicht in Sicht, selbst Verhandlungen gibt es nicht. Moskau ergeht sich stattdessen in neuen Beschuldigungen an Selenskyj und Drohungen an Europa.
Wieder treffen ukrainische Kampfdrohnen Ölanlagen tief im russischen Hinterland. Die Luftangriffe haben nach Worten von Präsident Selenskyj eine klare politische Botschaft.
Mehr als vier Jahre Krieg haben die Ukraine finanziell und wirtschaftlich schwer in Mitleidenschaft gezogen. Militärtechnisch jedoch hat sich das Land entwickelt - der Präsident sieht dies als Chance.
Selenskyj fordert: Ohne EU-Beitritt und Wiederaufbau bleibt echter Frieden in der Ukraine unmöglich. Wie hoch werden die Kosten dafür geschätzt?
In der Ukraine und in Russland wird auf unterschiedliche Weise der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 40 Jahren gedacht. Kiew warnt, weil der Unglücksreaktor durch Moskaus Krieg weiter in Gefahr ist.
Der ukrainische Präsident ist auf Verkaufstour. Im Koffer: Die Erfahrung seines Landes im Drohnenkrieg. Das ist auch für einen langjährigen Partnerstaat interessant.
Steckt der ukrainische Präsident Selenskyj hinter einem frechen Kunstraub? Eine im Netz als BBC-Reportage verkaufte Story suggeriert das. Nur ist die Geschichte Propaganda, wie Recherchen zeigen.
Der ukrainische Präsident begrüßt die Freigabe eines EU-Unterstützungsdarlehens für sein Land. Wofür soll das Geld eingesetzt werden?
Fast drei Monate floss nach einem russischen Drohnenangriff kein Erdöl von Russland über die Ukraine in die EU-Staaten Slowakei und Ungarn. Nun schließt Kiew vor EU-Beratungen die Reparaturen ab.
Trumps Vermittler reisten schon mehrfach zu Kremlchef Putin nach Moskau. Kiew wartet weiter vergeblich auf ihren Besuch. Nun macht Präsident Selenskyj seinem Ärger darüber Luft.
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