Eine private Initiative will weiter den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwal befreien. Wie gehen die Arbeiten voran?
Eine private Initiative will weiter den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwal befreien. Wie gehen die Arbeiten voran?
Manche Menschen in Deutschland verfolgen jeden Tag intensiv, wie es um den gestrandeten Wal steht. Andernorts wird nur wenig berichtet - auch, weil dort regelmäßig Wale stranden und sterben.
Die Behörden haben bisher keine Zustimmung zur Idee der privaten Rettungsinitiative gegeben, den Buckelwal von Poel mit einer Art schwimmendem Aquarium in Richtung Nordsee zu schippern.
Der neue Plan zum Transport des gestrandeten Buckelwals wirkt komplex. Stoppen will Geldgeber Walter Gunz die von ihm mitfinanzierte Privataktion aber nur in einem Fall.
Von Mediamarkt-Gründer bis AfD-Sympathisant – an der privaten Initiative, die den gestrandeten Wal ins offene Meer bringen möchte, sind Menschen sehr verschiedener Gruppen beteiligt.
Noch immer liegt der Buckelwal vor Poel. Helfer planen, das geschwächte Tier mit einer Barge in den Atlantik zu bringen. Noch hat das Umweltministerium dem Plan jedoch nicht zugestimmt.
Noch immer liegt der Buckelwal vor der Ostsee-Insel Poel. Das neue Konzept, ihn mit einem Lastkahn abzutransportieren, hat noch keinen Segen der Behörden bekommen. Die Initiative muss nacharbeiten.
Jetzt soll der gestrandete Wal auf einem absenkbaren Lastkahn aus der Bucht der Insel Poel gebracht werden. Das Land will das neue Konzept prüfen - noch liegt ihm nichts vor, heißt es.
Das Rettungskonzept für den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel muss angepasst werden. Jetzt ist eine Barge, eine Art Lastkahn, als Transportvehikel im Gespräch.
Die Rettungsmission um den Buckelwal in der Ostsee dauert an. Drei neue Forscher werden hinzugebeten, darunter der Mann, der "Free Willy" rettete. Hat die Rettungsaktion überhaupt Erfolg?
Der am Ende der Kirchsee an der Insel Poel liegende Buckelwal hängt weiter fest. Die Nacht in der kleinen Kuhle hat er aber überstanden. Am Morgen zeigte er allerdings nur wenig Aktivität.
Der Buckelwal vor der Küste von Wismar sorgt weiterhin für viel Aufsehen, und das nicht nur auf See. Nun rücken auch Bücher rund um das Meerestier in den Fokus. Die Nachfrage hat deutlich angezogen.
Der geplante Einsatz von Luftkissen zur Rettung des Buckelwals vor Poel ist vom Tisch. Umweltminister Till Backhaus fordert eine Überarbeitung des Konzepts.
"Wir können garantieren, dass das Netz, das er mitgeschleppt hat, nicht aus unseren Gefilden kommt", sagt Umweltminister Till Backhaus bei einer Pressekonferenz.
Nach seinem kurzzeitigen Freikommen Anfang der Woche liegt der Buckelwal vor Poel wieder an einer Stelle. Zunächst soll es nun weiter darum gehen, ihn vor seinem eigenen Gewicht zu schützen.
Von Booten aus wollte die private Hilfsinitiative den Buckelwal vor Poel Richtung Ostsee treiben. Der Versuch scheiterte. Nun gibt es ein Statement dazu.
Der gestrandete Wal liegt weiterhin vor Poel. Auf Livestreams ist zu sehen, wie er atmet. Problematisch könnten heute wieder die Wasserstände werden.
Die private Hilfsaktion für den gestrandeten Wal geht weiter. "Wir kämpfen um dieses Tier", sagt Landesumweltminister Till Backhaus. Allerdings sei der Wal ein kranker Patient.
Dass der Wal vor Poel nach den zurückliegenden Strapazen noch lebt, ist nach Einschätzung eines Experten einmalig. Dennoch erneuert er einen klaren Appell.
Die private Hilfsaktion für den gestrandeten Wal geht weiter. Dabei soll großes Spül- und Sauggerät eingesetzt werden. Zudem wird dem Tier Nahrung angeboten.
Nach internen Differenzen zieht die Pressesprecherin der Wal-Rettungsinitiative Konsequenzen. Auch im Tierärzteteam gibt es personelle Ausfälle.
Mecklenburg-Vorpommers Umweltminister Backhaus hat den Wal auch in der Nacht beobachtet. Am Vormittag steht die nächste Lagebesprechung an. Der Wal war gestern zum fünften Mal gestrandet.
Walforscher Fabian Ritter plädiert für einen eindeutigen Schritt: den Buckelwal in der Ostsee einfach in Ruhe lassen. Weitere Rettungsversuche hält er sogar für riskant.
Die Debatte um die Rettungsversuche des in der Ostsee gestrandeten Wals ist groß. An einem Weinabend kam einer Freundesgruppe eine Idee: "ein Wal-O-Mat", um seine eigene Wal-Position zu testen.
Die Organisation WWF verzeichnet 113 neue Walpatenschaften in kurzer Zeit. Sie nutzt die Gelder für den Schutz der Meeressäuger. Auch andere berichten von einer gestiegenen Spendenbereitschaft.
Mecklenburg-Vorpommers Umweltminister Till Backhaus nähert sich dem gestrandeten Buckelwal in der Nacht mit Fachleuten auf einem Boot. Wie ist der Zustand des Tieres?
Livestreams zeigen den Wal nah an der Insel Poel – er bewegt seine Flipper, kommt aber nicht los.
Bei diesem Anblick geraten selbst Meeresbiologen ins Grübeln: An einem nordenglischen Strand sind die Überreste eines nicht zu identifizierenden Tiefsee-Monsters angeschwemmt worden, das eine Spaziergängerin in Angst und Schrecken versetzte.
Es sind entsetzliche Bilder vom anderen Ende der Welt. Am Ocean Beach in Tasmanien kämpfen Helfer um das Leben von gestrandeten Walen. Die meisten sind bereits verendet. Und auch die, die in tiefes Wasser gebracht werden, könnten bald wieder stranden.
Ein Wal-Baby verirrte sich in die Themse in London. Nach Stunden gelang es den Rettungskräften, das verletzte Wal-Junge aus der Schleuse zu befreien. Der kleine Minkwal, der normalerweise im Nordatlantik heimisch ist, musste jedoch eingeschläfert werden.
In Orlando skalpiert ein Wal seine Trainerin, in Marokko bringt eine 25-Jährige 9 Kinder zur Welt und in den USA wird ein 14-Jähriger unschuldig auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. DAS waren die Schocker der Woche.
Knapp elf Jahre ist es her, dass Wal Tilikum seine Trainerin im SeaWorld-Park in Orlando, Florida, getötet hat. Nun offenbart ein Autopsiebericht neue schreckliche Details zum Tod der getöteten Orca-Trainerin Dawn Brancheau.
Erschreckender Fund in Wales. Eine sieben Meter langes Meereskreatur ohne Gesicht, aber mit riesigen Zähnen ist an den Strand von Broad Haven angespült worden. Biologen rätseln, worum es sich bei dem Seemonster handeln könnte.
Julie McSorley und ihre Freundin Liz Cottriel wollten beim Wassersport entspannen, als sich eine Tragödie anbahnte. Ein riesiger Buckelwal tauchte aus dem Wasser auf und hätte die beiden Frauen um ein Haar verschlungen.
Jahrelang arbeiteten sie eng zusammen, dann drehten die Tiere plötzlich durch. Ein Orca-Wal in Teneriffa und ein anderer in Orlando haben ihre Trainer völlig unvorhergesehen brutal umgebracht.
Mit 01. Juli nahm Japan wieder den kommerziellen Walfang auf. Wird es die Riesen der Ozeane schon bald nicht mehr geben?
Vor der Küste der italienischen Urlaubsinsel Sardinien wurde ein verendeter Pottwal gefunden. In seinem Magen: 20 Kilo Plastik! Doppelt traurig: Das Tier war trächtig.
Was ist denn DAS?! Das fragte sich auch Mark Watkins, der ein gigantisches rosa Meeres-Monster vor der Küste Australiens entdeckte. So etwas hatte der erfahrene Fischer in 21 Jahren auf dem Meer noch nicht erlebt!
Es ist ein Freifahrtschein fürs Wasserlassen im Ozean: Amerikanische Forscher erklären das Pinkeln ins Meer für völlig harmlos, ja, sogar nützlich! Selbst wenn alle Weltbürger gleichzeitig in die Ozeane urinieren würden, wäre das alles andere als schädlich.
Es sind grausame Szenen, die sich im kanadischen Dörfchen Trout River derzeit abspielen. Ein toter Wal ist dort gestrandet und bedroht das gesamte Dorf. Denn: Der Blauwal wird explodieren.
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