Trumps harsche Drohungen an den Iran stoßen nicht nur in Teheran auf Kritik, sondern auch in den USA. Demokraten werfen die Frage auf, ob Trump noch fähig ist, das Land zu regieren.
Trumps harsche Drohungen an den Iran stoßen nicht nur in Teheran auf Kritik, sondern auch in den USA. Demokraten werfen die Frage auf, ob Trump noch fähig ist, das Land zu regieren.
"Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen" - so droht der US-Präsident. Der oberste Menschenrechtshüter der Vereinten Nationen reagiert entsetzt und warnt vor schwersten Verbrechen.
Er schimpft seit Tagen quasi ununterbrochen auf die Nato: Trump ist sauer, weil die Verbündeten den USA nicht bei der Straße von Hormus helfen. Jetzt steht ein Treffen an.
Mit Drohungen und Beleidigungen hat Trump bereits in den Tagen vor Ablauf seiner Frist versucht, den Druck auf den Iran zu erhöhen. Nun legt er noch einmal nach.
Die US-Regierung hat von den Vorgängerregierungen geschlossene Vereinbarungen zum Schutz von Trans-Schülern aufgehoben. Kritiker schlagen Alarm, die Regierung spricht von "gesundem Menschenverstand".
Erstmals seit mehr als 50 Jahren haben es wieder Menschen in die Nähe des Mondes geschafft. Dafür gibt es Anerkennung von US-Präsident Trump – und eine besondere Einladung.
Immer wieder zeigte sich Donald Trump enttäuscht von der Rolle der Nato-Verbündeten im Iran-Krieg. Nun legt der US-Präsident nach – nur wenige Tage vor einem Treffen mit dem Chef des Bündnisses.
US-Präsident Donald Trump überzieht den Iran mit scharfen Drohungen und Beleidigungen. Was könnte dahinterstecken? Ein US-Sicherheitsexperte gibt seine Einschätzung ab.
Die Spatzen pfiffen es von den Dächern, jetzt ist es offiziell bestätigt: König Charles III. und Königin Camilla reisen auf Staatsbesuch zu Donald Trump in die USA. Einige bedeutende Treffen wird der Briten-Monarch jedoch bewusst auslassen.
Keine Kriege, günstige Energie: Mit diesen Versprechen lockte Donald Trump seine Wähler an die Urne. Doch tanken ist wegen des Iran-Kriegs so teuer wie seit Jahren nicht - und das in einem Wahljahr.
Vor genau einem Jahr traten die ersten "Liberation Day"-Zölle von Donald Trump in Kraft. Trotz Gerichtsurteilen und Abkommen bleiben viele Fragen offen. Und Trumps Offensive geht weiter.
Der US-Kongress kann sich seit Wochen nicht auf die Finanzierung des Heimatschutzministeriums einigen - nun nimmt Trump die Sache selbst in die Hand.
Schon 2025 sprach Trump davon, das berüchtigte Gefängnis Alcatraz – heute ein beliebtes Touristenziel – wieder in Betrieb zu nehmen. Nun beantragt er dafür beim Kongress eine Millionensumme.
Mitten im Iran-Krieg legt das Weiße Haus dem US-Parlament seine Wünsche für einen neuen Haushaltsplan für 2027 vor. Die Verteidigungsausgaben sollen nach Trumps Willen enorm ansteigen.
Anfang der Woche hatte US-Präsident Trump bereits in den Raum gestellt, nach dem iranischen Öl greifen zu wollen. Nun legt er nach.
Die Parteigründerin schließt für das BSW Koalitionsregierungen nach den Landtagswahlen im Osten aus. Das könnte die Regierungsbildung sehr schwierig machen. Doch sie hat einen Vorschlag.
Die nächste Ministerin musste gehen. Donald Trump hat Justizministerin Pam Bondi entlassen. In einer Nachricht schwärmt er zum Abschied von ihr. Doch es hagelt Häme und Vorwürfe für den US-Präsidenten.
US-Sänger Bruce Springsteen hat mit seiner Kritik an der US-Regierung für Aufsehen gesorgt - und beteiligte sich auch an den Protesten am Wochenende. Jetzt feuert Donald Trump zurück.
In seiner Rede an die Nation sprach US-Präsident Donald Trump das Thema nicht an, aber zuvor drohte er erneut mit einem Austritt aus der Nato. Der US-Senat hätte allerdings ein Wörtchen mitzureden.
Vor einem Jahr schockte Präsident Trump die Welt mit einem Zollpaket, das bis heute nachwirkt. Trotz Urteilen und Abkommen bleiben viele Fragen offen - auch, ob seine Regierung das Geld behalten darf.
Seine Wahlniederlage 2020 erkennt US-Präsident Trump noch immer nicht an. Nun unterzeichnet er ein Dekret mit neuen Wahlregeln, darunter für die Briefwahl. Demokraten und Experten äußern Bedenken.
Bislang ist es klar: Wer in den USA geboren wird, bekommt automatisch die Staatsbürgerschaft. Doch Trump will das ändern. Dafür bricht er auch mit bisherigen Gepflogenheiten der US-Präsidenten.
Donald Trump entzog öffentlichen US-Sendern die Finanzierung per Dekret. Ein Richter sieht darin einen Verstoß gegen die Verfassung, weil dem Präsidenten die Berichterstattung missfiel.
Wer in den USA geboren wird, bekommt automatisch die Staatsbürgerschaft. Eigentlich hat der Oberste Gerichtshof das vor mehr als hundert Jahren klargemacht. Präsident Trump interessiert das nicht.
Rückschlag für Donald Trump: Ein Richter entschied, dass er den gewaltigen Ballsaal am Weißen Haus nur mit Erlaubnis des Parlaments bauen darf. Aber die Präsidenten-Seite dürfte in Berufung gehen.
Die Blockade der Straße von Hormus lässt die Energiepreise steigen. Donald Trump signalisiert, dass er seine Rolle mit der Dezimierung der iranischen Militärmacht als erfüllt ansehen könnte.
Immer wieder kritisiert US-Präsident Donald Trump die britische Regierung - aber nicht den König. Charles III. soll nun wie geplant in Kürze in die USA reisen.
An seinen Äußerungen zur Ausreise vieler Syrer gibt es Kritik. Der Kanzler betont: Das Ziel, 80 Prozent der Syrer in Deutschland sollten zurückkehren, stamme von Syriens Übergangspräsident.
Nach einem prächtigen Ballsaal im Weißen Haus und womöglich auch einem Triumphbogen in der US-Hauptstadt soll nun die "Presidential Library" folgen. Das Projekt sorgt für Kritik.
Mehr als 900.000 Syrer leben in Deutschland. Jetzt gibt es eine Zielmarke, wie viele davon nach Ende des Bürgerkriegs zurückkehren sollen. Sie ist Ergebnis eines denkwürdigen Treffens im Kanzleramt.
Trumps Name auf noch mehr Gebäuden: Floridas Gouverneur will den internationalen Airport nach dem US-Präsidenten benennen. Im südlichen US-Bundesstaat gibt es bereits einen Trump Boulevard.
80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren. Diese Zahl nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Präsidenten.
Immer wieder tauchen in Washington Installationen auf, die sich kritisch mit Präsident Trump auseinandersetzen. Jetzt wurde ein vergoldeter Thron nahe dem Weißen Haus gefunden - inklusive WC.
Präsident Donald Trump will die hohen Kosten des Iran-Krieges wohl nicht allein tragen, wie seine Sprecherin andeutet. Er würde demnach gern Länder wie Saudi-Arabien zu einer Beteiligung aufrufen.
80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren. Diese Zielmarke nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten. Die SPD findet das unklug.
Nach den Vorstellungen von Bundeskanzler Merz sollen 80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge bald wieder in ihr Land zurückkehren. Bei den Grünen stößt das auf wenig Verständnis.
Beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten spielt auch der Iran-Krieg eine Rolle. Der Kanzler dringt auf ein schnelles Ende der Kämpfe.
Syrien wurde in einem jahrelangen Bürgerkrieg stark zerstört. In Berlin wirbt die syrische Übergangsregierung um Investitionen aus Deutschland.
Im Januar wurde der Besuch wegen eines Gewaltausbruchs in Syrien verschoben. Jetzt holt der syrische Übergangspräsident al-Scharaa die Visite in Berlin nach. Erste Station ist das Schloss Bellevue.
Seit Monaten blockieren die USA Ölimporte nach Kuba – jetzt lässt Trump einen russischen Tanker passieren. Was das für die Versorgung der Insel bedeutet und warum der Präsident plötzlich einlenkt.
US-Präsident Trump verbringt seine Wochenenden gerne in Florida. Damit gehen stets auch besondere Sicherheitsmaßnahmen einher - im Boden und in der Luft.
Im Januar wurde der Besuch wegen eines neuen Gewaltausbruchs in Syrien verschoben. Jetzt wird er nachgeholt - begleitet von Protesten. Beim Treffen mit Merz geht es vor allem um zwei Themen.
Innenminister Dobrindt will intelligente Kameras an Bahnhöfen. Sie sollen nicht nur Waffen erkennen können, sondern auch Gesichter. Dafür brauche es aber neue Gesetze.
Nach Wochen und Monaten mit innenpolitischem Schwerpunkt geht es für Bayerns Regierungschef Söder über den großen Teich in die USA. Fernab von Washington hat er sich viel vorgenommen.
"Ich kann alles damit machen, was ich will": Trumps Worte und die schwierige Lage in Kuba werfen Fragen zur Zukunft der Insel auf. Vor allem auf der Karibikinsel polarisieren Trumps Drohungen.
Erwin Huber gilt in der CSU als Kritiker von Markus Söder, aber auch als intellektuelle Instanz. So deutlich wie jetzt wurde er selten in Bezug auf den aktuellen Parteichef.
Innenminister Dobrindt will intelligente Kameras an Bahnhöfen. Sie sollen nicht nur Waffen erkennen können, sondern auch Gesichter. Dafür brauche es aber neue Gesetze.
Er taufte den Golf von Mexiko in "Golf von Amerika" um, das berühmte Kulturhaus Kennedy Center in Washington trägt nun sogar seinen Namen. Trump hat jetzt eine neue Kreation - wie ernst meint er das?
Trump verschärft die Spannungen zu Nachbarland Kuba. Er spricht eine Drohung aus.
Am Vortag kritisierte er die Spitze Deutschlands für ihre ablehnende Haltung für Hilfe im Iran-Krieg. Jetzt nennt US-Präsident Trump einen konkreten Namen.
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