Bei steigenden Temperaturen im Sommer ist besondere Vorsicht geboten. Schnell können Hitzeschäden auftreten. Wie Sie einen Hitzschlag, Hitzekrampf und andere Folgen vermeiden und auf welche Symptome Sie achten sollten, verraten wir hier.
Bei steigenden Temperaturen im Sommer ist besondere Vorsicht geboten. Schnell können Hitzeschäden auftreten. Wie Sie einen Hitzschlag, Hitzekrampf und andere Folgen vermeiden und auf welche Symptome Sie achten sollten, verraten wir hier.
Im Ostkongo breitet sich eine seltene Ebola-Variante aus. Was macht das Virus so gefährlich und wie kann man sich dagegen schützen?
Keine Impfung, keine Therapie – und trotzdem keine Reisebeschränkung? Die WHO setzt bei Ebola auf Überwachung statt Abschottung.
Mehr als 220 Infizierte, ein möglicher Todesfall: Ein fast vergessenes Bakterium alarmiert Australiens Gesundheitsbehörden. Warum grassiert die Diphtherie vor allem in indigenen Gemeinschaften?
Ein Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, ist jetzt zur Behandlung in einer geschützten Isolierstation der Charité. Angaben zu seinem Zustand werden vorerst nicht gemacht.
In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda werden mehr und mehr Fälle der tödlichen Viruserkrankung gemeldet. Die WHO befürchtet sogar noch höhere Zahlen.
Heidi Klum feiert bald ihren 53. Geburtstag. Bei den Filmfestspielen in Cannes gibt sie in einem Interview Einblicke in ihre neue Lebensphase - und warum diese kein Tabu für sie sein soll.
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo nimmt die Zahl der Verdachtsfälle rasant zu. Ein infizierter US-Amerikaner wird in Berlin behandelt. Ein Epidemiologe schätzt die Lage ein.
Reichen zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche? Eine neue Studie legt nahe, dass deutlich mehr Bewegung auch größere gesundheitlichen Nutzen mit sich bringen könnte.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner ist nun in einer Spezialstation in Berlin.
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.
Weil das Herz plötzlich Probleme machte, kam Dänemarks Altkönigin Margrethe vergangene Woche ins Krankenhaus. Jetzt durfte sie das Spital verlassen - braucht aber noch Ruhe.
Erstmals ruft der WHO-Chef eine Notlage aus, bevor der Notfallausschuss tagt. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Entscheidung?
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Polizisten fixieren einen Psychiatriepatienten in Wiesloch in Baden-Württemberg. Der Mann stirbt. Wie die betroffene Einrichtung reagiert.
Der Ebola-Ausbruch im Kongo bereitet Experten große Sorge. Jetzt werden mehrere Personen nach Deutschland ausgeflogen – darunter soll auch ein Arzt aus den USA sein.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" gibt es nun auch in Kanada eine Infektion. Was die Gesundheitsbehörde dazu mitteilt.
Studentinnen berichten auf dem Ärztetag von Übergriffen auf dem dreitägigen Treffen in Niedersachsen. Die Ärztekammer will die Vorfälle aufarbeiten und stellt Unterstützung für Betroffene in Aussicht.
Ein Patient verhält sich laut Behördenangaben aggressiv, die Pfleger in der Psychiatrie holen die Polizei zu Hilfe. Am Ende ist der Mann tot. Was bisher bekannt ist.
Wochenlang hat der Virusausbruch auf der "Hondius" weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Drei Menschen starben, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder daheim.
Vertrauen schwindet, Ungleichheiten wachsen: Warum Experten meinen, dass wir heute schlechter auf Pandemien vorbereitet sind als vor zehn Jahren.
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
"Abwarten macht keinen Sinn": Karl Lauterbach und andere Experten fordern jetzt einen internationalen Notstand wegen der Klimakrise. Die WHO trifft sich am Montag zu ihrer jährlichen Versammlung.
Ein Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante löst in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Wettlauf zur Eindämmung beginnt.
Geher Jonathan Hilbert ringt erneut mit einer Depression. Der 31-Jährige geht in einem emotionalen Instagram-Beitrag offen mit seiner Erkrankung um - und nimmt erst einmal Abstand vom Spitzensport.
Bushido muss sich einer Operation unterziehen. Seine Frau berichtet auf Instagram: "Es ist gutartig, was Anis hat, zum Glück."
Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.
Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.
Ebola-Fieber fordert erneut Leben in Zentralafrika, diesmal an der Grenze zu Uganda und dem Südsudan. Behörden haben Sorge vor rascher Ausbreitung.
Milliardenumsätze mit Nikotinbeuteln: Sie schmecken oft süß, enthalten aber ein Nervengift. Warum die WHO vor dem neuen Trend warnt und wie Konzerne junge Leute mit Lifestyle-Versprechen ködern.
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
In den USA läuft ein Rechtsstreit über einen der dort wichtigsten Wege für Schwangerschaftsabbrüche. Nun hat das oberste US-Gericht dazu entschieden.
Noch vor wenigen Wochen feierte sie Geburtstag, nun muss Dänemarks Altkönigin ins Krankenhaus - dennoch ist sie "bei guter Laune".
Die Behörden in Bordeaux lockern die Quarantäne: Nur rund 50 Erkrankte müssen nach dem Norovirus-Ausbruch weiter auf dem Kreuzfahrtschiff bleiben. Schutzmaßnahmen werden verstärkt.
Bereits in der Nacht zu Christi Himmelfahrt stoppt die Polizei erste Autofahrer mit Alkohol. Der Verkehrssicherheitsrat warnt eindringlich.
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Nach einer Welle von Magen-Darm-Erkrankungen dürfen rund 1.700 Menschen ein Kreuzfahrtschiff in Bordeaux nicht verlassen. Mediziner prüfen die Lage an Bord.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch eine Französin infiziert. Was ist über ihren Zustand bekannt?
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Kaum wird es wärmer, lockt der Sommer unzählige Menschen ins Freie. Doch seit den gesundheitlichen Bedenken über den Gebrauch von Aluminium kommen auch Grillfans in arge Bedrängnis. Wir haben hier die besten Alternativen für Alufolie!
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt internationale Gesundheitsbehörden seit Tagen. Zum Abschluss der Evakuierungsaktion ziehen zwei Akteure eine erste Bilanz.
Zum unterschiedlichen Umgang Europas und der USA mit dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff schreibt die französische Zeitung "L'Est Républicain":. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Die konservative norwegische Tageszeitung "Aftenposten" meint zum Umgang mit dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff:. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius": Nun gibt es auch in Spanien eine Infektion. Wie Behörden auf die Lage reagieren und was für Passagiere jetzt gilt.
122 Menschen haben das von Infektionen mit dem Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" unter strengen Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Das Schiff nahm Kurs auf Rotterdam.
Aufgrund von starkem Wind musste das Kreuzfahrtschiff "Hondius" doch am Pier festmachen – trotz Bedenkens der Regionalregierung der Kanarischen Inseln.
Nach dem Virusausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff mit etwa 150 Menschen an Bord geht die Evakuierung auf ihr Ende zu. Nun sind auch Crewmitglieder dran – darunter eine weitere Person aus Deutschland.
Das vom Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nun auf Teneriffa. Jetzt spricht erstmals der Kapitän. Wofür er der Besatzung und den Passagieren des Schiffs Dank ausspricht.
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