Mitten im Januar muss sich Deutschland auf frühlingshafte Temperaturen einstellen. Orkantief Éowyn pumpt milde Luftmassen nach Mitteleuropa. Die Vorhersage fürs Wochenende gibt's hier.
Mitten im Januar muss sich Deutschland auf frühlingshafte Temperaturen einstellen. Orkantief Éowyn pumpt milde Luftmassen nach Mitteleuropa. Die Vorhersage fürs Wochenende gibt's hier.
Auf dem Atlantik brodelt es gewaltig. An den kommenden Tagen kommt es zu einer gefährlichen Entwicklung, die für eine Orkanserie in Europa sorgen könnte. Der Deutsche Wetterdienst hat bereits eine Warnung herausgegeben.
Hoch Beate verschiedet sich in dieser Woche aus Deutschland und macht den Weg für Tiefdruckausläufer frei. Dadurch wird es in der Bundesrepublik nicht nur deutlich regnerischer, sondern auch wärmer.
Das Wetter zeigt sich derzeit äußerst trostlos. Doch das könnte sich zum Monatsende ändern. Ein Wettermodell prophezeit einen Kaltlufteinbruch in Deutschland. Kehrt der Winter dann endlich zurück und sorgt für Schnee bis in tiefe Lagen?
Während der Winter im Januar 2025 eine kleine Pause einlegt, fragen sich Meteorologen bereits, wie es im Februar weitergeht. Die Langfristprognose der NOAA hat eine klare Tendenz.
Der erste Vollmond des Jahres leuchtet rund um den 13. Januar 2025 am Nachthimmel. Der Mond strahlt als Schneemond. Prophezeit der Januar-Vollmond etwa eiskaltes Winterwetter? Was dahinter steckt, erfahren Sie hier.
Meteorologen warnen vor glatten Straßen und gefährlichen Wetterbedingungen. In vielen Regionen steigt die Blitzeis-Gefahr, wenn der Regen auf den kalten Boden trifft. Wo es besonders brenzlig wird, verrät die aktuelle Wetterprognose für Deutschland.
Deutschland stehen die wohl frostigsten Nächte des bisherigen Winters bevor. Laut Meteorologen könnte das Quecksilber auf bis zu minus 20 Grad abstürzen. Wo es besonders kalt wird, erfahren Sie hier.
Nach dem Schneechaos in dieser Woche soll nun Tauwetter einsetzen. Deutschland gerät unter Hochdruckeinfluss und die Temperaturen steigen wieder. War es das nun schon für den Winter?
Eine Luftmassengrenze sorgt bis Donnerstag in einigen Regionen der Bundesrepublik für starke Schneefälle. Meteorologen warnen vor einer "gefährlichen Schnee- und Eisregenzone".
Sturmtief Bernd wirbelt die Wetterlage in Deutschland in dieser Woche mächtig durcheinander. Zunächst sorgt das Tief für stürmisches und mildes Wetter, doch mit der Kaltfront kippt die Lage. Eine Luftmassengrenze sorgt für Schnee-Chaos.
Am Wochenende könnte es in einigen Regionen gefährlich glatt werden. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Schnee und gefrierendem Regen. Wo es besonders gefährlich wird, erfahren Sie hier.
Bislang konnte sich der Winter in Deutschland nicht wirklich durchsetzen. Doch laut Langfristprognose der US-Wetterbehörde NOAA könnte sich das im Januar ändern. Müssen wir uns auf bitterkalte Temperaturen einstellen?
Das Wetter zeigt sich zum Jahreswechsel äußerst turbulent. Während im Norden stürmisches und nasses Wetter droht, müsse im Süden mit kaltem Winterwetter gerechnet werden.
Derzeit zeigt sich das Wetter eher trist und ruhig. Doch das könnte sich zum Jahreswechsel ändern. Wettermodelle berechnen neben einer Sturmlage auch einen möglichen Kaltlufteinbruch. Droht Deutschland eine Schneebombe?
Gibt es doch noch ein kleines Schneewunder an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen? Laut Vorhersage des deutschen Wetterdienstes kann der Traum von weißen Weihnachten "häufig in Erfüllung". Allerdings längst nicht überall.
Obwohl weiße Weihnachten in den meisten Regionen unwahrscheinlich sind, sorgt eine Schneebombe kurz vor den Feiertagen für eine Flockenüberraschung - zumindest im Bergland.
Ist die Hoffnung auf weiße Weihnachten endgültig zerstört? Wetterexperten haben die aktuelle Schnee-Prognose korrigiert. Eine Warmfront strömt nach Deutschland und lässt die Temperaturen steigen. Nur in wenigen Regionen ist Schnee an Heiligabend wahrscheinlich.
Umgangssprachlich stirbt die Hoffnung zwar zuletzt, doch die aktuelle Prognose verspricht nur geringe Chancen auf weiße Weihnachten. Gleich mehrere Sturmtiefs pumpen warme Luftmassen nach Deutschland.
Am Wochenende soll bitterkalte Luft nach Deutschland strömen und die Temperaturen auf minus 8 Grad purzeln lassen. Zudem drohen Schnee und Glatteis. Das Winter-Intermezzo soll jedoch nur wenige Tage anhalten.
Wenige Wochen vor Weihnachten zeigt sich das Wetter winterlich - zumindest in einigen Regionen. Der Wetterdienst prophezeit Eisregen und bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Erfahren Sie hier, wo es besonders gefährlich werden könnte.
Obwohl Meteorologen einen milden Winter voraussagen, gibt es Hoffnungen auf weiße Weihnachten. Wie stehen die Chancen auf Schnee an Heiligabend? Meteorologen haben ihr Prognose nun aktualisiert.
Die bisherigen Wetter-Modelle haben ausgedient. Denn das langersehnte Winter-Wetter mit weißem Schnee und kühlen Temperaturen weicht einem monotonen Grau mit einem dicken Wolken-Paket und heftigen Sturmböen. Wo es dennoch trocken bleibt? Alle aktuellen Wetter-Infos zum 2. Advents-Wochenende hier!
Derzeit nimmt sich das Wetter in Deutschland wenig winterlich aus, doch das soll sich nach dem 2. Advent auch im Flachland ändern. Zunächst sorgt jedoch ein Sturmtief für kräftige Böen, die orkanartig ausfallen können.
Kurz vor dem Wochenende droht Deutschland eine schwere Unwetterlage. Ein Sturmtief fegt über die Republik hinweg. Wetterexperten warnen vor Orkanböen mit bis zu 140 Stundenkilometer. Wo die Lage besonders brenzlig wird, lesen Sie hier in unserem News-Ticker.
Während die erste Weihnachtsmärkte ihre Pforten öffnen, sorgt Sturm Sigrid für einen herbstlichen Hitze-Hammer in Deutschland. Gebietsweise kratzen wir sogar an der 20-Grad-Marke. Wo es besonders warm wird, verrät die aktuelle Wettervorhersage.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor starkem Schneefall in Baden-Württemberg und Bayern. In mehr als 20 Kreisen herrschte Alarmstufe Rot. Meteorologen warnten vor bis zu 40 Zentimetern Neuschnee. Es kam zu zahlreichen Unfällen.
Während sich das Wetter in Deutschland vorerst noch winterlich zeigt, sorgt ein Bombenzyklon am Wochenende für eine gewaltige Umstellung. Warme Tropenluft strömt in die Bundesrepublik und lässt das Quecksilber ordentlich klettern.
Der Abschied vom Spätherbst ist eingeläutet: Der Winter hält zunehmend Einzug in Deutschland. Wetterexperten warnen vor Schneeschauern, Glätte und heftigen Orkanböen. Wo es am Dienstag besonders ungemütlich wird.
Noch dauert das ruhige Herbstwetter an. Damit könnte jedoch nächste Woche vorerst Schluss sein. Ein Wettermodell prophezeit ein gewaltiges Sturmtief über der Nordsee - mit bitterkalten Folgen.
Nächste Woche soll sich das Wetter gewaltig ändern. Polarluft flutet die Bundesrepublik und sorgt für winterliche Witterung. Während einige Prognosen lediglich von Schnee im Bergland ausgehen, prophezeien andere ein "richtiges Schneechaos".
Noch sorgt ein umfangreiches Hoch für stabiles Herbstwetter, doch in der nächsten Woche soll sich die Wetterlage umstellen. Ein Modell berechnet sogar eine heftige Winterklatsche, Minusgrade und Schnee inklusive.
Das europäische Wettermodell prophezeit in knapp zwei Wochen einen Wintereinbruch in Deutschland. Doch was ist dran an dieser Prognose? Müssen wir mit reichlich Schnee bis in tiefe Lagen rechnen?
Nach dem goldenen Oktober schließt sich offenbar nahtlos der Martinisommer im November an. Laut aktueller Prognose darf sich Deutschland weiterhin über stabiles Hochdruckwetter im Herbst freuen.
Obwohl das Wetter derzeit von einem stabilen Hoch bestimmt wird, überquert eine Kaltfront am Wochenende die Bundesrepublik. Dadurch purzeln die Temperaturen. In einigen Regionen drohe daher Nachtfrost, auch mit Schnee müsse gerechnet werden.
Der Herbst zeigt sich weiterhin von seiner milden Seite. Ein Wintereinbruch ist bislang nicht in Sicht. Doch wie lang hält das ungewöhnlich warme Wetter noch an?
Noch zeigt sich der Herbst von seiner schönen Seite, doch wann muss Deutschland bis in tiefen Lagen mit Schnee rechnen. Meteorologen wagen eine Prognose für den Wintereinbruch.
Eine Warmluftdüse sorgt in Deutschland derzeit für ungewöhnlich milde Temperaturen. In einigen Regionen knackt das Quecksilber sogar die 20-Grad-Marke. Wie lang hält die warme Witterung noch an?
An den kommenden Tagen könnten sich gleich zwei Unwetter-Ungetüme in Europa ausbilden, die Auswirkungen auf Deutschland haben könnten. Im Atlantik könnte ein Orkan auf Irland und Schottland treffen und im Mittelmeer ein Medicane auf Italien.
Der Polarwirbel bildet sich jährlich im Herbst über dem Nordpol aus. Normalerweise hält er sich dort stabil. Doch gelegentlich kann es zu Störungen kommen, die für das Winter-Wetter in Deutschland fatale Folgen haben könnten.
Nicht jede Wolke verheißt schlechtes Wetter: Jedoch sollte man bei manchen Wolken besser nicht ohne Regenschirm das Haus verlassen. Andere verheißen Unwetter. Das sagen diese Wolkenarten übers Wetter.
Der Oktober zeigt sich in dieser Woche von seiner goldenen Seite. Warme Luft lässt die Temperaturen steigen und Hochdruckeinfluss sorgt für trockenes Wetter. Laut Meteorologen könnte Deutschland auch weiterhin warmes Herbstwetter bevorstehen.
Ab nächster Woche soll der Sommer zurückkehren. Grund dafür ist laut Meteorologen ein Omegahoch über Mitteleuropa. Das sommerliche Wetter könnte noch länger bleiben und für warme Herbsttage sorgen.
Deutschland erlebt dank der Überreste von Hurrikan "Kirk" den ersten Herbststurm des Jahres - und der hat es in sich. In Baden-Württemberg liegt der Bahnverkehr lahm, die Feuerwehr ist im Dauereinsatz. Alle News-Updates hier.
In den kommenden Tagen stehen Deutschland milde Temperaturen ins Haus, doch die Unwetter-Warnung bleibt bestehen: Überreste des Hurrikans "Kirk" schütteln die Bundesrepublik der Wetterprognose zufolge mit Sturm und viel Regen durch.
Der September geht frostig zu Ende. Am Wochenende strömt polare Kaltluft in Deutschland ein und lässt die Schneefallgrenze deutlich sinken. Zudem droht in einigen Regionen Bodenfrost.
Unwetter-Alarm in Deutschland: Der Deutsche Wetterdienst für weite Teile der Bundesrepublik Warnungen herausgegeben. Neben Sturmböen und Dauerregen drohen auch Tornados. Nun hat der DWD die Warnung aktualisiert.
Laut Berichten fegten am Mittwoch mehrere Tornados über Nordrhein-Westfalen. Augenzeugen konnten sogar eines der Wettermonster filmen. Laut Deutschem Wetterdienst könnte es auch am Donnerstag zu weiteren Tornados kommen.
Der Herbst hat nun offiziell Deutschland erreicht und sorgt für ungemütliches Wetter. Der Jetstream jagt eine Sturmserie auf Mitteleuropa. Zudem lässt Polarluft die Temperaturen purzeln. Die aktuelle Wettervorhersage.
Der Herbst breitet sich in Deutschland aus: Kurz vorm Monatsende kracht ein Sturmtief nach Deutschland und sorgt für reichlich Wind in der Bundesrepublik. Zudem drohen Dauerregen und deutlich kühlere Temperaturen.
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