Göhl: Spatenstich für letztes Umspannwerk der Ostküstenleitung

Mit dem symbolischen Spatenstich in Göhl beginnt der Bau des letzten Umspannwerks der Ostküstenleitung. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.

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Mit einem symbolischen Spatenstich wurde der Bau eines neuen Umspannwerks in Göhl (Kreis Ostholstein) offiziell gestartet. Gebaut wird es vom Übertragungsnetzbetreiber Tennet. Das Umspannwerk ist das vierte und letzte der 120 Kilometer langen Ostküstenleitung, wie das Unternehmen mitteilte. Aktuell werden drei weitere Umspannwerke in Ulzburg, Siems und Lübeck gebaut.

"Jeder Spatenstich für die Energiewende ist ein Meilenstein in Richtung Zukunft", sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister, Tobias Goldschmidt (Grüne). "Je mehr Leitungen wir haben, je besser unsere Netze sind, umso mehr Menschen und Industrie können wir in ganz Deutschland und auch in Nachbarländern mit unserem Grünen Strom versorgen."

Die Inbetriebnahme der gesamten Ostküstenleitung und des Umspannwerks ist für das 2028 geplant. Nach der Fertigstellung sollen insgesamt 307 Masten in Schleswig-Holstein zurückgebaut werden, was zu einer Entlastung von Wohn- und Naturschutzgebieten führen soll.

Erzeugung erneuerbarem Stroms über Verbrauch

Die Ostküstenleitung ist wichtig für die Energiewende in Deutschland. In Schleswig-Holstein wird weit mehr Wind- und Sonnenstrom erzeugt als verbraucht. Die neue Leitung hilft, den grünen Strom in den Süden zu transportieren. Außerdem verbindet sie über das Baltic Cable Deutschland mit dem europäischen Stromnetz.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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