Donald Trump: Stöhnen vor Fabrikarbeitern - Trump-Auftritt sorgt für Kopfschütteln

Was wollte Donald Trump mit dieser Szene ausdrücken? Bei einem Auftritt vor Fabrikarbeitern in Pennsylvania imitierte der US-Präsident eine Gewichtheberin, stöhnte ins Mikrofon und erzählte eine verworrene Geschichte. Das Video verbreitete sich rasend schnell und löste im Netz eine Welle irritierter Reaktionen aus.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump gestikuliert während eines Besuchs im Werk von Mack Trucks im Lehigh Valley in Macungie. (Foto) Suche
Donald Trump gestikuliert während eines Besuchs im Werk von Mack Trucks im Lehigh Valley in Macungie. Bild: picture alliance/dpa/AP | Matt Rourke
  • Donald Trump sorgte bei einem Fabrikbesuch in Pennsylvania mit einer ungewöhnlichen Bühneneinlage für Aufsehen
  • Der US-Präsident imitierte eine Gewichtheberin und erzählte eine schwer nachvollziehbare Geschichte
  • Journalisten und Nutzer reagierten in den sozialen Medien mit Spott, Unverständnis und Besorgnis

Bei einem Auftritt in einer Montagefabrik in Macungie im US-Bundesstaat Pennsylvania sorgte Donald Trump am Dienstag (23.06.2026) für Irritationen. Vor dem versammelten Publikum ahmte er eine Gewichtheberin nach und gab dabei stöhnende Laute von sich. Eine Performance, die im Netz für Entsetzen sorgte.

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US-Präsident stöhnt vor laufender Kamera: Donald Trump imitiert Gewichtheberin auf Bühne

In seiner Rede kam der US-Präsident auf das Thema Frauen im Sport zu sprechen und präsentierte dabei eine verworrene Geschichte, die er mit theatralischen Einlagen untermalte. Trumps Erzählung vor dem Publikum gestaltete sich reichlich konfus. Er schilderte eine Szene, in der eine Athletin sich über die Gewichte beugt, während ihre Mutter "Liebling, ich liebe dich" ruft und der Vater skeptisch dreinblickt. "Sie hat keine Chance", habe dieser gedacht, so Trump in seiner Darstellung. Die Gewichtheberin in seiner Geschichte scheitert und sei "für den Rest ihres Lebens am Boden zerstört". Dann komme ein Mann hinzu, "der transitioniert ist – so nennt man das", fügte der US-Präsident hinzu. Die wirre Anekdote mündete offenbar in seiner bekannten Kritik an Transgender-Athletinnen im Frauensport.

Journalisten reagieren fassungslos auf Trump-Auftritt

Die Szene blieb in Medienkreisen nicht unkommentiert. Acyn, leitender Digital-Redakteur bei "meidastouch.com", postete auf X lediglich: "Der Präsident der Vereinigten Staaten." Das Video sprach für sich selbst. Journalist Aaron Rupar meldete sich ebenfalls auf der Plattform zu Wort: "Mal nachschauen, wie es dem Typen mit den Nuklearcodes geht." Die politische Kommentatorin Jayne Cudzil zeigte sich ratlos: "Was um Himmels willen soll das darstellen?" Influencerin Diane N. Sevenay fasste ihre Eindrücke knapp zusammen: "Peinlich. Und traurig." Politikkommentator Drew T. äußerte sich auf Bluesky deutlich schärfer und bezeichnete Trumps Verhalten als bizarre Routine, die er nahezu täglich wiederhole.

Donald Trump "seltsam und mental instabil" - Netz zeigt sich schockiert

Auch andere Nutzer in den sozialen Netzwerken ließen kein gutes Haar an Trumps Auftritt. "Seltsam und mental instabil – macht einem echt Angst", schrieb ein X-Nutzer. Ein anderer fragte: "Wie konnten wir von Obama zu diesem erbärmlichen Clown kommen?" Mehrere Kommentatoren stellten Trumps geistige Verfassung in Frage. Ein X-Nutzer verwies darauf, dass Menschen mit Demenz häufig Geschichten wiederholen würden, weil ihr Gehirn Schwierigkeiten habe, neue Informationen zu speichern. "Er wiederholt IMMER", so die Beobachtung. Andere zeigten sich genervt von der Wiederholung: "Warum macht er diese Show immer noch? Ernsthaft? Das geht jetzt seit zwei Jahren so." Ein weiterer Kommentar lautete schlicht: "Diese Zirkusnummer ist abgestanden."

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