Donald Trump: "Dann bricht die Hölle über sie herein" - US-Präsident sendet martialische Iran-Drohung
Donald Trumps Geduldsfaden droht zu reißen. Bereits vor dem Ablauf seines 48-Stunden-Ultimatums eskalierte der US-Präsident im Netz erneut und sendete dem Iran eine weitere martialische Drohung. Sollte das Regime kein Abkommen schließen oder die Straße von Hormus öffnen, "dann bricht die Hölle über sie herein".
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump eskaliert in den sozialen Medien
- US-Präsident sendet martialische Iran-Drohung
- Trump droht: "Noch 48 Stunden, dann bricht die Hölle über sie herein"
Er kann es nicht lassen. Donald Trump hat auf Truth Social erneut eine martialische Drohung an das iranische Regime abgesetzt. Dabei ist das Ultimatum, welches er den Mullahs zuletzt gesetzt hatte, noch gar nicht abgelaufen.
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Donald Trump eskaliert und sendet martialische Iran-Drohung
Doch offenbar wollte Donald Trump die iranische Führung mit seinem Beitrag, den er am 4. April auf seinem Profil veröffentlichte, noch einmal daran erinnern, dass die Uhr tickt und dass das von ihm gesetzte Ultimatum in wenigen Stunden ausläuft. "Erinnert ihr euch noch daran, als ich dem Iran zehn Tage Zeit gegeben habe, ein Abkommen zu schließen oder die Straße von Hormus zu öffnen?", fragt der US-Präsident seine Anhänger im Netz. "Die Zeit läuft ab - noch 48 Stunden, dann bricht die Hölle über sie herein. Ehre sei Gott!"
Donald Trump blamiert sich mit Rückzieher - Iran-Ultimatum erneut verschoben
Das erste 48-Stunden-Ultimatum hatte Donald Trump dem iranischen Regime am 22. März gestellt. Damals hatte er damit gedroht, die USA würden alle iranischen Kraftwerke zerstören, sollte der Iran die Meerenge nicht innerhalb von 48 Stunden freigeben. Wenig später, am 26. März, hatte der US-Präsident jedoch einen peinlichen Rückzieher gemacht und sein Ultimatum verschoben.
Trump behauptet, Iran-Regime hat um Aufschub gebeten
"Auf Ersuchen der iranischen Regierung möchte ich mit dieser Erklärung bekannt geben, dass ich die Frist für die Zerstörung der Energieanlagen um 10 Tage bis Montag, den 6. April 2026, um 20.00 Uhr Eastern Time verlängere. Die Gespräche laufen weiter und verlaufen sehr gut, auch wenn die Fake-News-Medien und andere das Gegenteil behaupten", begründete Donald Trump damals seine Entscheidung bei Truth Social.
In den sozialen Netzwerken werden die fortwährenden Drohungen des US-Präsidenten allerdings kaum noch ernst genommen. "Das ist typisch Trump. Er redet viel, tut aber nichts", "Das ist schon fast ein Muster... leere Drohungen am Wochenende, dann TACO-Montag" und "Der Typ macht das jede Woche, wenn der Markt schließt, lol. Neue Frist: Sonntagabend/Montagmorgen", ist unter anderem bei X zu lesen.
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fka/news.de
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