Osnabrück/Ahaus: Mutmaßlicher Einbrecherbanden-Chef gefasst

Schmuck, Uhren, Bargeld: Nach rund 40 Einbrüchen in mehreren Bundesländern sitzt ein Verdächtiger in U-Haft. Was die Polizei bei den Durchsuchungen fand.

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Ermittler haben den Chef einer mutmaßlichen Einbrecherbande gefasst, der rund 40 Taten in mehreren Bundesländern zugerechnet werden. Der 33 Jahre alte Hauptbeschuldigte wurde am Dienstag bei Ahaus in Nordrhein-Westfalen in seinem Fahrzeug festgenommen, wie die Polizeidirektion Osnabrück mitteilte.

Haftrichterin ordnet Untersuchungshaft an

Eine Haftrichterin ordnete am Mittwoch Untersuchungshaft an. Ermittelt werde wegen des Verdachts des bandenmäßigen schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls und der Hehlerei.

Nach Angaben der Polizei sollen die Taten unter anderem im Emsland, in der Grafschaft Bentheim und im Landkreis Cloppenburg sowie im Kreis Steinfurt und im Münsterland begangen worden sein. Auch Fälle in Hessen und mutmaßlich weitere Taten im Bundesgebiet spielten in dem Verfahren eine Rolle.

Wert des Diebesguts könnte bei rund 100.000 Euro liegen

Bei Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen stellten Einsatzkräfte unter anderem Schmuck, Uhren, Münzen, Bargeld, Handys, Laptops, Autokennzeichen und Einbruchswerkzeug sicher. Der Wert des Diebesguts und weiterer Vermögenswerte könnte nach einer ersten groben Schätzung bei rund 100.000 Euro liegen. Die Ermittlungen dauern an.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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