Wetter in Mecklenburg-Vorpommern: Ministerin Drese warnt vor Hitze – auch beim Fusion-Festival

Alkohol und Hitze können schnell gefährlich werden, warnt Sozialministerin Stefanie Drese (SPD). Was Festivalgäste, Risikogruppen und auch alle anderen bei den hohen Temperaturen beachten sollten.

Erstellt von - Uhr

Die Wettervorhersage auf news.de. (Foto) Suche
Die Wettervorhersage auf news.de. Bild: Adobe Stock / Elmin

Angesichts der hohen Temperaturen am Wochenende hat Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) zu Vorsicht geraten. Dem Land stehe ein extremes Sommerwochenende bevor, hieß es in einer Mitteilung. Drese appellierte insbesondere an die Besucherinnen und Besucher des am Mittwoch gestarteten Fusion-Festivals: "Seid füreinander da, schaut nicht weg und schützt eure Gesundheit."

"Alkohol und Hitze sind eine gefährliche Kombination", betonte Drese. Denn Alkohol entziehe dem Körper Wasser und störe die Temperaturregulation, was schnell zu Kreislaufzusammenbrüchen oder Hitzeschäden führe. Wichtig sei, viel Wasser zu trinken, auch ohne Durstgefühl. Ebenfalls ratsam: Regelmäßige Schattenpausen, Kopfbedeckungen, Sonnencreme und gute Belüftung in Zelten. Kaltes Wasser über die Handgelenke kühle den Körper.

Risikogruppen schützen

Mit Blick auf ältere, pflegebedürftige und schwangere Menschen sowie Kleinkinder sagte Drese: "Ältere Menschen spüren Durst oft gar nicht. Bitte schauen Sie an diesem Wochenende nach Ihren Nachbarn, Verwandten und Mitmenschen und bringen einen Kasten Wasser mit."

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes werden am Freitag bis zu 35 Grad im Binnenland erwartet, am Samstag könnte es noch heißer werden. Auch in Küstenregionen sollen die Temperaturen den Meteorologen zufolge über 30 Grad steigen.

Weitere aktuelle Meldungen aus dem Ressort "Panorama":

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.