Dresden: Polizeihund entlaufen – Polizei bittet um Hinweise

Rauschgift-Spürnase auf Abwegen: Ein junger Diensthund aus Dresden ist entlaufen. Die Polizei bittet darum, den scheuen Hund nicht selbst einzufangen.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / fotogestoeber

Genug gearbeitet - das hat sich wohl ein Dresdner Polizeihund gedacht und sich aus dem Staub gemacht. Am Mittag sei der vierjährige, schwarz-braune Malinois (Belgischer Schäferhund) von einem Grundstück im Großschirmaer Ortsteil Reichenbach entlaufen, teilte die Polizei Dresden mit. Er ist demnach hauptsächlich als ausgebildeter Rauschgift- bzw. Banknotenspürhund im Einsatz, und ist auch im Schutzdienst ausgebildet.

Hinweise zu Sichtungen über den Notruf

Fremden gegenüber verhält sich der Vierbeiner den Angaben nach eher scheu und zurückhaltend. Wer das Tier sieht, soll den Notruf wählen und sich nicht nähern. Zwar ist der junge Malinois nicht aggressiv, die Polizei bittet aber darum, von Einfangversuchen abzusehen und den Hund nicht in die Enge zu treiben. Es sei davon auszugehen, dass er sich derzeit orientierungslos bewegt.

Erste Hinweise sind den Angaben nach bereits bei der Polizei eingegangen. Ein freilaufender Hund wurde demnach im Striegistaler Ortsteil Schmalbach sowie im Bereich der A4 zwischen Berbersdorf und Hainichen gesehen.

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