Verkehrspolitik: Stau am Bau? - Neue Schilder sollen besser informieren
Schon wieder Stau in Berlin? Neue einheitliche Schilder verraten künftig auf einen Blick, was an Baustellen passiert – und wer dahintersteckt.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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In Berlin behindern immer wieder Baustellen den Straßenverkehr - künftig sollen einheitliche Schilder darüber informieren, was dort geplant ist. Die neuen Baustellenschilder sollen für mehr Transparenz sorgen, wie die Verkehrsverwaltung mitteilte. Unter anderem sollen sich darauf Informationen über den Bauherren finden, zum Bauprojekt, zur Bauzeit und gegebenenfalls zu Gründen für eine Unterbrechung von Bauarbeiten.
"Wer Verkehrsraum in Anspruch nimmt, muss klar und verständlich informieren", sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU). Das helfe den Menschen in Berlin im Alltag und stärke die Akzeptanz für die Baumaßnahmen.
Mehr Transparenz an Baustellen
Das Ziel ist den Angaben zufolge, die wichtigsten Informationen auf einheitlichen leicht lesbaren Schildern darzustellen. So soll die Kommunikation rund um Baustellen verbessert werden - das ist ein Aspekt für eine bessere Baustellenkoordinierung, die sich der Senat auf die Fahnen geschrieben hat.
Berlins neuer Baustellen-Manager Jörg Seegers, der seine Aufgabe im Februar übernommen hat, soll helfen, Staus und Verkehrsbehinderungen durch Bauarbeiten zu verhindern. Er hatte eine bessere Kommunikation dazu angekündigt, was an den Baustellen passiert.
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